Mai 2012
Streik Fluglotsen und Bodenpersonal in Portugal
In Portugal werden sowohl die Fluglotsen als auch das Bodenpersonal am 11., 17, 18. sowie am 24. und 25. Mai jeweils für einige Stunden die Arbeit niederlegen und in einen befristeten Streik eintreten.
DHL Express hat vor diesem Hintergrund für die o.g. Tage die Abläufe angepasst. Durch eine Veränderung unseres Flugplans wollen wir dafür sorgen, dass Ihre Sendungen von/nach Portugal trotz dieser Streikmaßnahme reibungslos transportiert werden. Dennoch lassen sich Laufzeitverzögerungen nicht zur Gänze ausschließen.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
April 2012
Express-Versand in Embargo-Länder
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Versand von Express-Sendungen in so genannte „Embargoländer“ ausschließlich auf Basis und unter strikter Einhaltung hierzu bestehenden EG/EU-Verordnungen erfolgt.
Bitte beachten Sie daher, dass der Versand Ihrer Express-Sendungen nach
Eritrea VO (EU) 667/2010 v. 26.07.2010
Iran VO (EU) 359/2011 v. 12.04.2011
VO (EU) 267/2012 v. 23.03.2012
Libyen VO (EU) 204/2010 v. 02.03.2011
VO (EU) 572/2011 v. 16.06.2011
Nordkorea VO (EG) 329/2007 v. 27.03.2007
Somalia VO (EU) 356/2010 v. 26.04.2010
Syrien VO (EU) 36/2012 v. 18.01.2012
ausschließlich im zweistufigen Ausfuhrverfahren über ATLAS möglich ist. Diese Regelung gilt auch für den Versand von Dokumenten. Damit sind ausnahmslos alle Sendungen in diese Länder wie zollpflichtige Sendungen zu behandeln und als solche zu verschicken (Produktcode WPX).
Bitte beachten Sie auch, dass die Filialeinlieferung von Sendungen in diese Länder nicht möglich ist.
Neue Iranembargo-Verordnung
Ende März 2012 ist die neue Iranembargo-Verordnung (EU) Nr. 267/2012 in Kraft getreten; sie ersetzt die bisherige Verordnung (EU) Nr. 961/2010.
Wesentliche Neuerungen sind die Einführung eines Importverbotes von Rohöl- und Erdölerzeugnissen aus dem Iran in die Europäische Union und eine Ausweitung des Lieferverbots für Schlüsselausrüstung und -technologien auf die petrochemische Industrie im Iran. Weitere Änderungen der neuen Verordnung betreffen Handelsbeschränkungen für Güter und Technologien mit doppeltem Verwendungszweck (so genannte Dual-Use-Güter) und die Einbeziehung von Bargeldtransfers in die Überwachung des Zahlungsverkehrs.
In den Anhängen VIII und IX der Verordnung werden die Namen von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen aufgeführt, denen im Rahmen des Embargos weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden dürfen.
Die Verordnung können Sie hier aufrufen/herunterladen.
Unter strikter Einhaltung sämtlicher bestehender Embargo-Vorschriften, transportiert DHL Express weiterhin Ihre Sendungen von/nach Iran. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass für alle Express-Sendungen in den Iran ein Ausfuhrbegleitdokument und somit eine Anmeldung über ATLAS erforderlich ist. Diese Regelung gilt auch für den Versand von Dokumenten. Damit sind alle Sendungen in den Iran wie zollpflichtige Sendungen zu behandeln.
Neue Sicherheitsvorschriften für Lieferung an Flughäfen
Ab dem 29.04.2012 gelten die neuen Verordnungen der EU, nach denen die Lieferungen aller Transporteure in die Sicherheitsbereiche der Flughäfen in Europa zu 100% kontrolliert werden müssen. Das heißt, die Flughäfen müssen ihre Sicherheitskontrollen (in der Regel durch Röntgen) für die Zustellung und Abholung aus den Sicherheitsbereichen von Stichproben auf 100% Kontrolle umstellen. DHL Express arbeitet mit den Flughäfen aktiv daran, Verzögerungen bei der Zustellung und Abholung von DHL Express Sendungen zu vermeiden.
Weitere Informationen zu den Verordnungen der EU finden Sie auf den Seiten der Luftsicherheitsbehörde.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne unser "DHL Air Security Office" zur Verfügung über aso@dhl.com.
März 2012
Generalstreik in Spanien am 29. März
Die spanischen Gewerkschaften haben für Donnerstag, den 29. März 2012, zu einem Generalstreik gegen die Kürzungspolitik der Regierung aufgerufen.
Bedingt durch die Streikaktivitäten (z.B. Demonstrationen oder Betriebsschließungen) sind Auswirkungen auf den Transportsektor und damit Verzögerungen beim Im- und Export Ihrer Sendungen leider nicht auszuschließen.
Um eventuelle Störungen im Netzwerkprozess so gering wie möglich zu halten, hat DHL Express bereits einen Notfallplan aufgesetzt.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
Warnstreik an deutschen Flughäfen am 27. März
Sehr geehrte DHL Express Kundin, sehr geehrter DHL Express Kunde,
der Ver.di-Warnstreik im öffentlichen Dienst soll morgen, Dienstag 27. März 2012 teilweise auf die deutschen Flughäfen ausgeweitet werden, wobei insbesondere die Angestellten der Bodenverkehrsdienste - vor allem bei der Be- und Entladung der Flugzeuge - in einen zeitlich befristeten Ausstand treten werden.
Ob und in welchem Umfang DHL Express von den Streikmaßnahmen an den Flughäfen Frankfurt, Stuttgart, München und Köln betroffen sein wird, hängt von den örtlichen Auswirkungen des Ausstands auf den operativen Flughafenbetrieb ab.
DHL Express hat sich auf den Streikfall vorbereitet und für die einzelnen Flughäfen individuelle Notfallpläne aufgesetzt, auf Basis derer ein Weitertransport Ihrer Sendung auf der Straße sichergestellt wird. Sofern notwendig, findet auch eine alternative Be- und Entladung statt. Dennoch können wir zum jetzigen Zeitpunkt Laufzeitverzögerungen nicht gänzlich ausschließen.
DHL Express beobachtet die Situation sehr genau, damit im Bedarfsfall das Netzwerk unverzüglich angepasst werden kann.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Den aktuellen Status Ihrer Sendungen können Sie jederzeit unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung abrufen.
Streik in Portugal am 22. März
Die portugiesischen Gewerkschaften haben für Donnerstag, den 22. März 2012, zu einem Generalstreik aufgerufen, von dem alle Bereiche des Öffentlichen Dienstes betroffen sein können. Mit Auswirkungen des Streiks auf den Transportsektor, z.B. durch Demonstrationen oder Betriebsschließungen, ist daher zu rechnen.
Um eventuelle Störungen im Netzwerkprozess so gering wie möglich zu halten, hat DHL Express bereits einen Notfallplan aufgesetzt.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
Februar 2012
Streik am Frankfurter Flughafen
Update Servicemeldung, 28. Februar 2012
Da die Streikaktivitäten am Flughafen Frankfurt weiter andauern, wird DHL Express den implementierten Notfallplan, der den Weitertransport Ihrer Sendungen via Leipzig auf der Straße sicherstellt, bis zum Ende des Streiks weiter aufrecht erhalten.
Wie bisher können wir geringe Laufzeitverzögerungen, insbesondere für Sendungen mit Zeitoption, nicht gänzlich ausschließen.
DHL Express beobachtet die Situation sehr genau, damit im Bedarfsfall das Netzwerk unverzüglich angepasst werden kann.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Update Servicemeldung, 27. Februar 2012
Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat die Streikaktivitäten seit gestern wieder aufgenommen und deren Fortsetzung bis Donnerstag, den 1. März 2012, 5 Uhr angekündigt.
Der von DHL Express implementierte Notfallplan, der den Weitertransport Ihrer Sendungen via Leipzig auf der Straße sicherstellt, kommt daher bis zum Ende des Streiks erneut zum Einsatz. Wie bisher können wir geringe Laufzeitverzögerungen, insbesondere für Sendungen mit Zeitoption, nicht gänzlich ausschließen.
DHL Express beobachtet die Situation sehr genau, damit im Bedarfsfall das Netzwerk unverzüglich angepasst werden kann.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Update Servicemeldung, 23. Februar 2012
Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat die Streikaktivitäten vorerst ausgesetzt, so dass sich der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen zunehmend normalisiert.
Damit ist auch DHL Express wieder zum Normalbetrieb, das heißt zum regulären Fahr- und Flugplan übergangen. Wir verfolgen die Situation weiterhin sehr genau und werden im Bedarfsfall erneut unverzüglich reagieren.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Update Servicemeldung, 22. Februar 2012
Die Gewerkschaft der Flugsicherung hat angekündigt, den seit dem 16. Februar stattfindenden Streik der Verkehrsaufsicht und Vorfeldkontrolle am Flughafen Frankfurt noch bis Freitag, 24. Februar 2012, 23:00 Uhr fortzusetzen.
Der von DHL Express implementierte Notfallplan, der den Weitertransport Ihrer Sendungen via Leipzig auf der Straße sicherstellt, wird - eine entsprechende Streikdauer vorausgesetzt - bis Ende dieser Woche aufrecht erhalten. Leider können wir dennoch geringe Laufzeitverzögerungen, insbesondere für Sendungen mit Zeitoption, weiterhin nicht gänzlich ausschließen.
DHL Express beobachtet die Situation sehr genau, damit im Bedarfsfall das Netzwerk unverzüglich angepasst werden kann.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Den aktuellen Status Ihrer Sendungen können Sie jederzeit unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung abrufen.
Servicemeldung, 20. Februar 2012
Die Gewerkschaft der Flugsicherung setzt den bereits seit dem 16. Februar stattfindenden Streik der Verkehrsaufsicht und Vorfeldkontrolle am Flughafen Frankfurt noch bis mindestens Dienstag, 21. Februar 2012, 5:00 Uhr fort.
DHL Express hat sich auf diesen Streikfall vorbereitet und entsprechende Notfallpläne aktiviert, auf Basis derer ein Weitertransport Ihrer Sendungen auf der Straße sichergestellt wird. Auch wenn diese Streikmaßnahme in den vergangenen Tagen zu keinen nennenswerten Laufzeitverzögerungen geführt hat, so können wir diese dennoch weiterhin nicht gänzlich ausschließen.
DHL Express beobachtet die Situation sehr genau, damit im Bedarfsfall das Netzwerk unverzüglich angepasst werden kann.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren. Den aktuellen Status Ihrer Sendungen können Sie jederzeit unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung abrufen.
SPAM und Phishing Emails im Umlauf
Aktuell kursieren Emails, in denen Sie vermeintlich im Namen von DHL aufgefordert werden, bestimmte Kundendaten zu verifizieren und per Email an den Absender zurückzuschicken. Derartige Emails stammen nicht von DHL Express, da wir keine Kundendaten per Email abfragen. Bitte löschen Sie derartige Emails und geben Ihre Kundendaten niemals an unbekannte Email-Empfänger weiter.
Bitte beachten Sie außerdem, dass DHL Express niemals Emails mit ausführbaren Dateien (z.B. im Dateiformat .exe) im Anhang versendet. Sollten Sie eine derartige Email erhalten (z. B. im Zusammenhang mit der Online-Sendungsverfolgung), öffnen Sie bitte auf keinen Fall die angehängte Datei, da diese eine schädliche Software enthalten kann.
Grundsätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Sicherheitshinweisen auf unserer Webseite.
Generalstreik in Griechenland am 7. Februar
Die griechischen Gewerkschaften haben für den 7. Februar 2012 zu einem eintägigen Generalstreik aufgerufen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass die operativen Abläufe bei DHL Express durch diesen Streik nicht beeinträchtigt werden. Unabhängig davon sind Verzögerungen bei der Abholung und Zustellung aufgrund landesweit stattfindender Demonstrationen nicht auszuschließen.
Den aktuellen Status Ihrer Sendungen können Sie jederzeit unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung abrufen.
Streiks im französischen Luftverkehr
Im französischen Luftverkehr hat am Montag ein für vier Tage angesetzter Streik begonnen, an dem sich auch das Bodenpersonal und die Piloten beteiligen.
Auf die Laufzeit Ihrer DHL Express Sendungen von und nach Frankreich wird dieser Streik voraussichtlich keine Auswirkungen haben. DHL Express hat entsprechende Maßnahmen ergriffen, die einen weitestgehend reibungslosen Sendungstransport sicherstellen. Sollte es dennoch zu Serviceeinschränkungen kommen, werden wir Sie entsprechend informieren. Den aktuellen Status Ihrer Sendungen können Sie jederzeit unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung abrufen.
Januar 2012
Generalstreik in Belgien am 30.01.2012
Die belgischen Gewerkschaften haben für Montag, den 30. Januar, zu einem Generalstreik aufgerufen. Inwieweit die Flugsicherung und der Öffentliche Dienst in diesen Streik involviert sein werden, ist zum heutigen Tag noch nicht vorhersehbar. Bedingt durch mögliche Straßenblockaden und Flugstreichungen, werden Auswirkungen auf den Transportsektor nicht zu vermeiden sein.
Um eventuelle Störungen im Netzwerkprozess so gering wie möglich zu halten, hat DHL Express bereits einen Notfallplan aufgesetzt. Dieser Plan sieht vor, Transitsendungen soweit möglich nicht über Brüssel, sondern über Leipzig abzufertigen. Reguläre Straßentransporte zwischen Belgien und Deutschland werden wie gewohnt abgewickelt, da sie voraussichtlich außerhalb der Streikzeitraums stattfinden.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter Sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
Dezember 2011
Störung Sendungsverfolgung national
Die Express-Sendungsverfolgung für nationale Sendungen steht zur Zeit nur über den Bereich 'Sendungsverfolgung International' zur Verfügung. Bitte wählen Sie hierzu bei der Sendungsverfolgung auf dem Reiter 'Express' die Option 'International' und geben Ihre nationalen Sendungsnummern in das Feld 'Sendungsnummer(n)' ein.
Wir bitte Sie, diese Störung zu entschuldigen und werden Sie an dieser Stelle informieren, wenn die Störung behoben ist.
Ihr Team DHL Express
November 2011
Großbritannien: Voraussichtlicher Streik im öffentlichen Dienst am 30. November
Für den 30. November 2011 ist in Großbritannien ein Streik im öffentlichen Dienst, u.a. der Grenzbehörde, UK Border Agency (UKBA), geplant.
DHL Express erwartet dennoch keine größeren Servicebeeinträchtigungen für den Versand nach und aus Großbritannien.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Generalstreik in Portugal am 24.11.2011
Die portugiesischen Gewerkschaften haben für morgen, Donnerstag, 24. November zu einem Generalstreik aufgerufen. Bedingt durch Flugausfälle und landesweit stattfindende Demonstrationen ist mit Verzögerungen bei der Abholung und Zustellung von Express-Sendungen in Portugal zu rechnen.
DHL Express wird Maßnahmen ergreifen, um die Servicebeeinträchtigung so gering wie möglich zu halten. Wir werden - sofern möglich - die Flugausfälle durch Landtransporte kompensieren, Zustellungen in den Nachmittagsbereich verlagern und Abholungen in Portugal am frühen Vormittag durchführen.
Für Freitag, 25. November, erwarten wir eine Normalisierung der Situation.
Zollverzögerung beim Express-Versand nach Saudi-Arabien
Da die Zollbehörden in Saudi-Arabien ihre Öffnungszeiten am König-Fahd-Damm aktuell auf maximal zwölf Stunden pro Tag reduziert haben, dürfen sämtliche Expressdienstleister derzeit nur eine begrenzte Sendungsanzahl pro Tag über diese Brückenverbindung von Bahrain nach Saudi-Arabien transportieren.
Als Folge dieser Umstellung kommt es daher zu einem Sendungsrückstau und zeitlichen Verzögerungen in der Zollabwicklung von rund 36 Stunden.
Betroffen sind alle Sendungen nach Dhahran, alle für Saudi-Arabien bestimmten zollpflichtigen Sendungen mit einem Wert über 100 US$ sowie höher gewichtige Sendungen / Paletten.
Momentan ist leider nicht abzusehen, wie lange dieser Zustand anhalten wird. Die Expressindustrie in Bahrain und Saudi-Arabien steht bereits mit den für die Umstellung zuständigen Behörden in Verhandlung.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Export nach Russland wieder ohne Einschränkungen möglich
Wie bereits in unserer Servicemeldung vom 9. November mitgeteilt, haben die russischen Behörden für einige Fluggesellschaften den Flugraum über Russland gesperrt. Betroffen ist auch ein Carrier, der für DHL Express die Verbindung zwischen Leipzig und Moskau unterhält.
Die in der Servicemeldung erwähnten Maßnahmen wurden zwischenzeitlich erfolgreich umgesetzt, so dass sämtliche Exportsendungen nach Russland wieder ohne Beeinträchtigungen versendet werden können. Beim Import aus Russland ist allerdings noch mit zeitlichen Verzögerungen von bis zu 24 Stunden zu rechnen.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Flugverbot über Russland
Die russischen Behörden haben für einige Fluggesellschaften den Flugraum über Russland gesperrt.
Betroffen ist auch ein Carrier, der die Verbindung für DHL Express zwischen Leipzig und Moskau unterhält. Durch dieses Verbot mussten die Flüge Leipzig - Moskau - Leipzig am 7. und 8. November gestrichen werden. Es ist mit Verzögerungen von bis zu 24 Stunden zu rechnen.
DHL Express hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Servicebeeinträchtigungen für Ihre Sendungen von und nach Moskau auch weiterhin so gering wie möglich zu halten:
- Dokumentensendungen werden bis auf Weiteres über andere Fremdfluglinien transportiert.
- Der Transport aller weiteren Sendungen nach Moskau mittels DHL eigener Flugzeugflotte mit direkter Verbindung Leipzig -Moskau wird derzeit geprüft und bei den Behörden angefragt.
- Ebenfalls in Prüfung befindet sich eine alternative Flugverbindung Leipzig -Helsinki -St. Petersburg mit anschließendem Transport via Straße nach Moskau.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Oktober 2011
Überschwemmungen in Thailand
Service-Update, 8. November 2011, 15 Uhr
Während nördlich von Bangkok der Wasserpegel langsam sinkt, verschlechtert sich die Situation in der thailändischen Hauptstadt täglich. Rund 60% des Stadtgebiets sind aktuell überschwemmt. Folgende Bezirke wurden evakuiert: Don Muang, Sai Mai, Laksi, Bang Khen, Bang Phlat, Taling Chan, Thawi Watthana, Bang Kae, Phasi Charoen, Nong Khaem und Chatuchak.
Für DHL Express Thailand stellt sich die Situation wie folgt dar:
- Der Flugbetrieb am Suvanabhumi International Airport sowie kommerzielle Fluglinien sind nicht betroffen.
- Jegliches Inbound und Outbound Material wird ohne Rückstände über das Bangkok HUB abgewickelt.
- Die Produktion von DHL Express in Ayutthaya, Thonburi, Pathumthani, Nontaburi, Don Muang, SaiMai, Bang Phladand ThawiWattana, Bang Khen, Bang Kae, Bang Len, LakSi, Talingchan, Chatuchak, Lat Phrao, ist vom Hochwasser betroffen. Hier ist mit Verzögerungen zurechnen.
- Die Standorte in Thonburi und Don Muang wurden zum Rama III Service Centre verlegt. Der Betrieb wird dort aufrecht erhalten.
Mit Stand vom 8. November 2011 sind Abholungen und Zustellungen in folgenden Postleitzahlen nicht bzw. nur eingeschränkt, d.h. mit Verzögerung, möglich:
10130, 10140, 10150, 10160, 10170, 10210, 10220, 10230, 10290,10310, 10510, 10520,10530, 10600, 10700, 10900,
11000, 11110, 11120, 11130, 11140, 11150,
12000, 12110, 12120, 12130, 12140, 12150, 12160,
13000, 13110, 13130, 13160, 13170, 13210, 13260,
15000, 15220,
18000, 18110, 18120, 18130, 18140, 18180, 18270,
24180, 24190,
25110, 25140,
70110, 70120, 70130, 70160,
73000, 73110, 73120, 73130, 73160, 73170, 73220,
74110, 74130
Für alle anderen Postleitzahlengebiete gelten (Stand: 8. November 2011) keine Einschränkungen.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Servicemeldung, 24. Oktober 2011
In Thailand hat das Hochwasser mittlerweile auch einige Industriegebiete in der Hauptstadt Bangkok erreicht, so dass bestimmte Postleitzahlengebiete nicht mehr bedient werden können. Mit Stand 23. Oktober 2011 sind Abholungen und Zustellungen für folgende Postleitzahlen nicht bzw. nur noch teilweise möglich:
10210 (teilw.), 10530, 11110, 11120 (teilw.), 11140, 12000, 12120, 12130 (teilw.), 12140, 12160, 13000, 13110, 13130, 13160, 13170, 13210, 13260, 18270 (teilw.)
Für folgende Postleitzahlengebiete muss mit Verzögerungen bei der Sendungsabholung und -zustellung gerechnet werden:
10210, 10510, 10520, 11000, 11120, 11130, 12110, 15000, 15220, 18000, 18140, 18180, 18230, 24180, 24190, 25110, 25140, 73170
Für alle anderen Postleitzahlengebiete gelten (Stand: 23. Oktober 2011) keine Einschränkungen.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Generalstreik in Griechenland 19. und 20. Oktober 2011
Service-Update, 20. Oktober 2011, 10 Uhr
Der noch bis zum Abend andauernde Generalstreik in Griechenland wirkt sich nur in Teilen auf die Tätigkeiten von DHL Express aus.
Alle Flüge von und nach Griechenland finden weiterhin wie geplant statt. Dennoch kann es in einzelnen Landesteilen zu Verzögerungen bei der Zustellung und Abholung von Sendungen kommen.
Servicemeldung, 19. Oktober 2011
Die griechischen Gewerkschaften haben für den 19. und 20. Oktober 2011 zu einem Generalstreik aufgerufen, der in seinen Auswirkungen weite Teile des öffentlichen Lebens beeinträchtigt. Neben den Zollbeamten und den griechischen Fährbetrieben beteiligen sich auch die Fluglotsen an diesem Generalstreik. Aktuell können daher keine Flüge von und nach Griechenland stattfinden. Ebenfalls ist der Weitertransport von Sendungen auf die griechischen Inseln beeinträchtigt. Auch der innergriechische LKW-Verkehr ist in Teilen von den Streikmaßnahmen betroffen.
Bitte beachten Sie daher, dass für den 19. und 20. Oktober mit Verzögerungen bei der Zustellung und Abholungen von Sendungen von und nach Griechenland gerechnet werden muss. DHL Express geht davon aus, dass sich die Situation am kommenden Freitag, 21. Oktober 2011 normalisiert.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.
In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung werden wir Sie entsprechend informieren.
Nachflugverbot Frankfurter Flughafen
Am Frankfurter Flughafen gilt ab Ende Oktober vorerst ein Nachtflugverbot. In der Zeit zwischen 23.00 und 5.00 Uhr dürfen dann keine Maschinen mehr starten oder landen.
Für Kunden von DHL Express hat dieses Nachtflugverbot grundsätzlich keine Auswirkungen, da der überwiegende Teil der Sendungen bereits heute über das DHL Luftfrachtdrehkreuz in Leipzig / Halle umgeschlagen wird. Sollte eine Änderung dieses Verbots eintreten, werden wir Sie unverzüglich informieren.
Generalstreik am 05.10.2011 in Griechenland
Die griechischen Gewerkschaften haben für den 5. Oktober 2011 zu einem Generalstreik aufgerufen.
Es muss daher in Griechenland mit Verzögerungen bei der Abholung und Zustellung von Express-Sendungen gerechnet werden.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
September
August 2011
Türkei - Grenze für geringwertige Sendungen heruntergesetzt
Die türkischen Zollbehörden haben mit Wirkung zum 20. August 2011 die Grenze für geringwertige Sendungen von 150 Euro auf 75 Euro heruntergesetzt. Dies hat zur Folge, dass alle zollpflichtigen Warensendungen (Inbound), deren Wert sich oberhalb von 75 Euro befindet, den üblichen Verzollungsprozess durchlaufen müssen.
Expressdienstleistern ist es damit nun gestattet, geringwertige Sendungen (unter 75 Euro) direkt an juristische Personen oder Unternehmen zu liefern, gleich ob die Sendung ein Muster beinhaltet oder nicht. Zuvor durften ausschließlich Sendungen mit der Kennzeichnung "MUSTER" direkt abgeliefert werden.
Bitte beachten Sie auch, dass Röntgenkontrollen bei geringwertigen zollpflichtigen Warensendungen von der türkischen Zollbehörde durchgeführt werden.
Durch die Umstellung ist leider bei der Einfuhrverzollung mit Verzögerungen zu rechnen.
Über weitere Änderungen werden wir Sie informieren und bedanken uns an dieser Stelle für Ihr Verständnis.
Internetausfuhranmeldung wird zum 1. September abgeschaltet
Die deutsche Zollverwaltung wird ab 01.09.2011 die Internetausfuhranmeldung (IAA) abschalten. Wenn Sie zurzeit Ihre Exportsendungen über diese Anwendung anmelden, müssen Sie spätestens ab 01.09.2011 hierfür eine Alternative wählen. Grundsätzlich stehen Ihnen die nachfolgenden drei Optionen zur Verfügung:
1. Internetausfuhranmeldung-Plus (IAA Plus).
Dies ist die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit. Die Abwicklung erfolgt ähnlich wie bei der bisherigen IAA. Hierfür benötigen Sie:
- ein gültiges ELSTER-Zertifikat für die elektronische Signatur
- eine gülige deutsche EORI Nummer mit hinterlegter Steuernummer des ELSTER-Zertifikats
2. Eigene ATLAS-Anbindung
Wenn Sie über eine eigene Anbindung an das System ATLAS verfügen, können Sie Ihre Ausfuhranmeldungen direkt erfassen und übermitteln.
3. ATLAS-Anbindung über externen IT-Dienstleister
Hier übermitteln Sie Ihre Exportdaten an einen externen IT-Dienstleister, der dann als Datenübermittler (nicht als zollrechtlicher Vertreter) Ihre Ausfuhranmeldung an den Zoll sendet. DHL Express bietet mit dem Zollservice 'AES Ausfuhranmeldeservice' für Warensendungen in Drittländer ab 1.000 EUR Warenwert die Erstellung der Ausfuhranmeldung (Ausfuhrbegleitdokument) mit dem elektronischen Ausfuhrverfahren über ATLAS AES (Automatisiertes Tarif- und lokales Zollabwicklungssystem / Automated Export System) an.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Weitere Informationen zur Internet-Ausfuhranmeldung Plus (IAA Plus) erhalten Sie hier als PDF zusammengefasst.
Juni 2011
Generalstreik in Griechenland
Die griechischen Gewerkschaften haben zu einem Generalstreik aufgerufen, der bis Mittwochabend, 29. Juni 2011 andauern soll. DHL Express hat Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen auf die Laufzeit Ihrer Sendungen so gering wie möglich zu halten. Dennoch muss in Griechenland mit Verzögerungen bei der Abholung und Zustellung von Sendungen gerechnet werden. Den aktuellen Status Ihrer Sendungen können Sie jederzeit unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung abrufen.
Generalstreik in Tschechien am 16. Juni 2011
Die tschechischen Gewerkschaften haben für Donnerstag, den 16. Juni 2011 zu einem Generalstreik aufgerufen. Es muss daher in Tschechien mit Verzögerungen bei der Abholung und Zustellung von Express-Sendungen gerechnet werden.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
Generalstreik am 15.06.2011 in Griechenland
Die griechischen Gewerkschaften haben für den 15. Juni 2011 zu einem Generalstreik aufgerufen. Es muss daher in Griechenland mit Verzögerungen bei der Abholung und Zustellung von Express-Sendungen gerechnet werden.
Den aktuellen Status Ihrer Sendung können Sie unter www.dhl.de/express/sendungsverfolgung jederzeit abrufen.
DHL Express unternimmt alles, um die Servicebeeinträchtigung für Sie so gering wie möglich zu halten.
Versand von Druckerpatronen nach Großbritannien
Bitte beachten Sie, dass Express-Sendungen nach England, die Toner oder Tintenpatronen beinhalten (auch Drucker mit eingelegten Patronen) auch weiterhin (mindestens bis Dez. 2011) verstärkten Sicherheitskontrollen unterzogen werden. Diese Sendungen werden aus der Transportkette herausgenommen und gesondert geprüft.
- Ist das Gewicht der Druckerpatrone unter 500 Gramm je Stück, kann die Sendung über das internationale Express-Netzwerk weiter transportiert werden
- Ist das Gewicht der Druckerpatrone über 500 Gramm, kann die Sendung nach erfolgter Prüfung nur über das Straßennetz transportiert werden.
Erweiterung Iran-Embargo
Servicemeldung, 30. Juni 2011, 13:30 Uhr
Die Europäische Union hat am 23. Mai 2011 das bereits seit dem letzten Jahr bestehende Iran-Embargo um weitere Personen, Unternehmen und Organisationen erweitert. Darunter befindet sich auch die Europäisch-Iranische Handelsbank (Depenau 2, 20095 Hamburg, Sanaee Avenue, P.O. Box 79415/148 Kish Island 79415, Branch No. 1655/1, Valiasr Avenue, P.O. Box 19656 43 511, Teheran, Iran). Die Liste der insgesamt betroffenen Firmen und Privatpersonen können Sie hier einsehen.
DHL Express befördert keine Sendungen die an diese Firmen und Privatpersonen gerichtet sind bzw. von diesen stammen. Gleiches gilt für den Weitertransport von Sendungen, die bereits aufgegeben wurden. Diese Sendungen werden - ebenso wie alle Sendungen die zukünftig in unser System gelangen und an Empfänger adressiert sind, die auf der Embargoliste stehen - umgehend an den Absender retourniert. Hierfür bitten wir um Verständnis.
Mai 2011
Information zum Vulkanausbruch auf Island
Service-Update, 26. Mai 2011, 08:30 Uhr
Zur Zeit gibt es bedingt durch den Vulkanausbruch auf Island keine Service-Einschränkungen im DHL Express Netzwerk.
Sollte sich die Situation ändern, werden wir Sie an dieser Stelle entsprechend informieren.
Service-Update, 25. Mai 2011, 13:30 Uhr
Bedingt durch die vom isländischen Vulkan Grimsvötn ausgehende Aschewolke haben die Behörden in Norwegen, Dänemark, Schweden, Nordirland und Deutschland ihren Luftraum teilweise geschlossen.
DHL Express verfügt über geeignete Ausweichprozesse und nutzt - wo immer das möglich ist - alternative Transportmöglichkeiten, um Ihre Sendungen heute schnellstmöglich und mit minimaler Verzögerung in die von der Luftraumsperrung betroffenen Gebiete zu befördern.
Den Status Ihrer Sendung können Sie hier einsehen.
Das transatlantische Netzwerk von DHL Express ist von den Auswirkungen der Aschewolke nicht betroffen. Das gilt ebenfalls für den Transport von Sendungen von/nach Island und Schottland sowie unsere anderen innereuropäischen Lufttransporte.
Für unser europäisches Luftdrehkreuz am Flughafen Leipzig/Halle erwarten wir keine größeren Beeinträchtigungen, wobei vereinzelte Verspätungen nicht ausgeschlossen werden können.
DHL Express überwacht die Situation sehr genau und befolgt alle Anweisungen der nationalen und internationalen Luftsicherheitsbehörden.
Sofern weitere Luftraumsperrungen angeordnet werden, wird DHL Express weitere Ausweichprozesse aufschalten und alternative Netzwerke implementieren, um Ihre Sendung so schnell wie möglich zu transportieren.
Servicemeldung, 23. Mai 2011:
Bedingt durch den Ausbruch des Grimsvötn-Vulkans und der damit verbundenen Aschewolke ist der isländische Luftraum aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres gesperrt.
DHL Express kann daher Ihre Sendungen von und nach Island aktuell nicht transportieren.
DHL Express unternimmt alles, um Serviceeinschränkungen so gering wie möglich zu halten. Sobald sich die Situation ändert informieren wir Sie an dieser Stelle entsprechend.
April 2011
Aktuelle Information zum Versand von DHL Express Sendungen nach Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste)
Service-Update, 19. April 2011:
DHL Express hat den Versand von und nach Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) am 19. April wieder aufgenommen. Die Abholung und Zustellung von Sendungen ist im Stadtgebiet von Abidjan wieder möglich. Einzelne Stadtteile sind aber nach wie vor nicht zugänglich.
Servicemeldung, 04. April 2011:
Aufgrund anhaltender politischer Spannungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen hat DHL Express den Express-Versand von und nach Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste) vorübergehend und bis auf Weiteres eingestellt. DHL Express unternimmt aktuell alles, um Servicebeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sobald sich die Situation ändert, werden wir Sie an dieser Stelle umgehend informieren.
März 2011
Express-Sendungen nach und aus Japan
Update Servicemeldung, 28. März 2011:
- In der Präfektur Fukushima ist die Zustellung von Sendungen eingeschränkt möglich. DHL Express liefert weiterhin keine Sendungen in der 30 km Sperrzone und in den vom Erdbeben und Tsunami besonders schwer betroffenen Gebieten aus. Darüber hinaus holt DHL Express in der gesamten Präfektur Fukushima keine Sendungen ab.
- In den Präfekturen Iwate und Miyagi hat DHL Express die Abholung und Zustellung von Sendungen wieder aufgenommen. Serviceeinschränkungen gelten hier weiterhin für die vom Erdbeben und Tsunami besonders schwer betroffenen Landkreise.
Servicemeldung, 24. März 2011:
In den vom Erdbeben und Tsunami betroffenen Regionen in Nordost-Japan ist aufgrund der teilweise zerstörten bzw. beeinträchtigten Infrastruktur mit Serviceeinschränkungen zu rechnen:
- In den Präfekturen Fukushima, Iwateund Miyagi können weiterhin keine Sendungen abgeholt und zugestellt werden.
- In den Präfekturen Ibaraki, Akita, Aomoriund Yamagatahat hat DHL Express den Service wieder aufgenommen.
Servicemeldung vom 17. März 2011:
Für DHL Express sind die Anweisungen, Vorgaben und Richtlinien der japanischen Behörden bindend. Innerhalb der 30 km Zone rund um Fukushima ist DHL Express nicht aktiv.
Da die Gegend rund um Fukushima nicht zugänglich ist, hat DHL Express die Abholung und Zustellung von Sendungen in diesem Gebiet bereits vor Tagen eingestellt. Mit Blick auf kontaminierte Sendungen gelten für uns die Vorgaben der japanischen und internationalen Behörden.
Die Sicherheit unserer Mitarbeiter ist unser wichtigstes Anliegen und hat für uns oberste Priorität. Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch aus den benachbarten Gebieten rund um die 30 km Zone, abgezogen.
Servicemeldung vom 14.03.2011:
Im Großteil Japans, darunter auch in Tokio, findet die Abholung und Zustellung von DHL Express-Sendungen wie gewohnt statt.
In den vom Erdbeben und Tsunami betroffenen Regionen in Ost-Japan ist aufgrund der teilweise zerstörten bzw. beeinträchtigten Infrastruktur mit Serviceeinschränkungen zu rechnen:
- In der Region Tohoku (Präfekturen Akita, Aomiri, Fukushima, Iwate, Miyagi, Yamagata) können aktuell keine Sendungen abgeholt und zugestellt werden.
- In der Präfektur Ibaraki hat DHL Express den Service in begrenztem Umfang wieder aufgenommen.
DHL Express unternimmt aktuell alles, um Servicebeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Sobald sich die Situation ändert, werden wir Sie an dieser Stelle umgehend informieren.
Serviceeinschränkung für Libyen
Aufgrund der von den Vereinten Nationen eingerichteten Flugverbotszone hat DHL Express den Service von und nach Libyen vorübergehend eingestellt. Aktuell werden in Libyen keine Sendungen abgeholt und zugestellt.
Sobald es die Sicherheitslage zulässt, werden wir unseren Service wieder aufnehmen.
DHL Express unternimmt alles, um Serviceeinschränkungen so gering wie möglich zu halten. Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald sich die Situation in Libyen verändert.
Express-Versand Bahrain
Update Servicemeldung, 24. März 2011:
DHL Express hat den Service aus und nach Bahrain wieder im vollen Umfang aufgenommen. Die Abholung und Zustellung von Express-Sendungen findet wie gewohnt statt.
Vereinzelt kann es aber weiterhin zu Serviceeinschränkungen kommen, da einige Gebiete nicht zugänglich sind.
Insgesamt bleibt die politische Lage in Bahrain angespannt. Sobald sich die Situation verändert, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.
Servicemeldung vom 17.03.2011:
Aufgrund der anhaltend schwierigen politischen Lage kommt es aktuell zu Serviceeinschränkungen in Bahrain. Bedingt durch Demonstrationen, Streiks und die Sperrung wichtiger Verbindungsstraßen kann die Abholung und Zustellung von Express-Sendungen in Bahrain nur eingeschränkt durchgeführt werden.
Der Versand von Sendungen nach Bahrain ist weiterhin möglich. Bei der Zustellung muss allerdings mit Verzögerungen gerechnet werden.
Wichtiger Hinweis: Das regionale DHL Umschlags- und Verteilzentrum (HUB) für internationale Express-Sendungen in Bahrain ist von den bestehenden Einschränkungen nicht betroffen. Ein- und ausgehende Flüge finden planmäßig statt. Alle Express-Sendungen werden wie gewohnt abgefertigt.
DHL Express unternimmt alles, um Serviceeinschränkungen so gering wie möglich zu halten. Sobald sich die Situation in Bahrain verändert, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.
Neue Zollgesetzgebung für Express-Sendungen in die Türkei
Die türkischen Zollbehörden haben am 8. März 2011 eine neue Verordnung für die Beförderung von Brief- und Express-Sendungen umgesetzt. Diese sieht vor, dass die Express-Unternehmen die Zollerklärung - unabhängig von der Produktspezifikation - voll übernehmen müssen. Diese neuen Vorschriften gelten für alle Express-Unternehmen in der Türkei.
Die neue Verordnung könnte sich möglicherweise auf den Zollabfertigungsprozess Ihrer Sendung auswirken, vor allem, wenn es sich um Dokumente und geringwertige Sendungen in die Türkei handelt. Wir arbeiten eng mit den türkischen Zollbehörden zusammen, um möglichen Verzögerungen bei der Zollabfertigung vorzubeugen und negative Folgewirkungen zu vermeiden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Februar 2011
Information zur Situation in Nordafrika und dem Mittleren Osten
Ungeachtet der aktuellen Situation transportiert DHL Express Sendungen von und nach Ägypten, Algerien, Bahrain, Iran, Jemen und nach Tunesien. Unsere Standorte arbeiten wie gewohnt, so dass Abholungen und Zustellungen durchgeführt werden. Aufgrund der Sicherheitslage ist der Zugang zu bestimmten Bereichen und Gebieten aber nicht immer möglich. Mit Verzögerungen muss daher gerechnet werden.
Aufgrund der Sicherheitslage können wir aktuell aber keine Sendungen von und nach Libyen transportieren.
DHL Express beobachtet die Situation in diesen Ländern sehr genau. Sobald sich die Lage ändert, werden wir umgehend informieren.
Januar 2011
Sendungen in den Iran
Sehr geehrte DHL Express Kunden,
durch verschärfte Regelungen in der Zollabwicklung ist ab sofort für jede Express-Sendung in den Iran ein Ausfuhrbegleitdokument und somit eine Anmeldung über ATLAS erforderlich. Dies gilt seit dem 01.12.2010 auch für den Express-Versand von Dokumenten. Damit sind alle Sendungen in den Iran wie zollpflichtige Sendungen zu behandeln. Nur so können Laufzeitverzögerungen oder sogar die Rücksendung vermieden werden.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.zoll.de/a0_aktuelles/a0_meldungen/awr_ausfuhrsendungen_iran/index.html (speziell Absatz 2).
Informationen zum Ausfuhrbegleitdokument und ATLAS finden Sie unter www.dhl.de/express/zoll
Wir danken für Ihre Unterstützung!
Dezember 2010
Versand Tonerpatronen in die USA und England
Aktuell: Bitte beachten Sie, dass Express-Sendungen in die USA und England, die Toner oder Tintenpatronen beinhalten (auch Drucker mit eingelegten Patronen) verstärkten Sicherheitskontrollen unterzogen werden. Diese Sendungen werden aus der Transportkette herausgenommen und gesondert geprüft.
Sendungen in die USA
- geprüfte Sendungen von DHL Express Kunden mit Account-Nummer (Export) werden weiter transportiert
- Sendungen von unbekannten Versendern ohne Account-Nummer werden an den Absendern zurück geschickt
- Es werden keine Sendungen mit Tonerpatronen von Barzahlern oder Kunden ohne DHL Express Kundennummer in die USA angenommen.
Sendungen nach GB
- Ist das Gewicht der Druckerpatrone unter 500 Gramm je Stück, kann die Sendung über das internationale Express-Netzwerk weiter transportiert werden
- Ist das Gewicht der Druckerpatrone über 500 Gramm, kann die Sendung nach erfolgter Prüfung nur über das Straßennetz transportiert werden.
Sollte es zu Laufzeitverzögerungen kommen oder die Sendung nicht weiter transportiert werden, informieren wir unsere Kunden.
DHL verfügt als eine/r der größten Frachtfluggesellschaften und Frachttransporteure seit vielen Jahren über stabile und bewährte Sicherheitssysteme und -verfahren, die allen internationalen Luftfahrtsicherheitsanforderungen und Vorschriften entsprechen. Express-Sendungen, die aus dem Jemen kommen, unterliegen besonderen Sicherheitsbestimmungen und werden dementsprechend behandelt. DHL Express hält alle Richtlinien und Verordnungen ein, die weltweit oder durch einzelne Länder und Behörden erlassen wurden.
DHL arbeitet zu jeder Zeit aktiv mit nationalen Luftfahrtbehörden und zuständigen Ministerien sowie Industrieverbänden zusammen. So wird gewährleistet, dass bestehende Sicherheitsvorgaben vollständig eingehalten und kontinuierlich verbessert werden.
Für alle anderen Destinationen bestehen bei DHL Express keine Beeinträchtigung des Luftfrachtnetzes.
Oktober 2010
Hinweise zum Versand nach China
Aktuelle Zollvorschriften für Im- und Exporteure nach China. Weitere Informationen finden Sie hier