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DHL Express
Kundeninformation
Coronavirus

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Coronavirus

Bei DHL Express gilt: Safety First - wir arbeiten jedoch weiterhin jeden Tag daran, unseren weltweiten Service zuverlässig aufrechtzuerhalten und so auch in herausfordernden Zeiten die Lieferketten unserer Kunden sicherzustellen. Um die Auswirkungen des Coronavirus so gering wie möglich zu halten, überwachen wir kontinuierlich die Situation und leiten entsprechende Maßnahmen ab. So sind wir in der Lage Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schützen, und trotzdem einen möglichst reibungslosen Ablauf unseres Services zu gewährleisten.

Details zu konkreten Einschränkungen und allgemeinen Laufzeitveränderungen finden Sie hier immer täglich aktualisiert zusammengefasst:

Der Service von DHL Express in der EU ist weiterhin möglich. Bitte beachten Sie, dass es jedoch aufgrund von lokalen Restriktionen in den einzelnen Ländern zu Laufzeitverzögerungen kommen kann. Bitte beachten Sie außerdem, dass Sendungen in öffentlichen Behörden und Gebäuden sowie Firmen und Einzelhandel/Shopping Center aufgrund von deren Schließung möglicherweise nicht zugestellt werden können. Informieren Sie sich über die lokalen Gegebenheiten bitte bei Ihrem Empfänger.

Derzeit gibt es Serviceeinschränkungen in den folgenden EU-Ländern (alphabetische Reihenfolge):

 

Deutschland

Die Bundesregierung hat das Exportverbot für Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzkleidung und andere medizinische Schutzausrüstung innerhalb der EU wieder aufgehoben. Neben den EU-Staaten darf die Schutzausrüstung auch in die EFTA-Staaten, die Hoheitsgebiete der EU und in Drittstaaten versendet werden.
Für den Import von Gesichtsmasken innerhalb der EU wird eine Bestätigung des Herstellers benötigt, dass diese in der EU hergestellt wurden. Mehr Details dazu hier.

 

Kroatien

Für den Import von medizinischer Ausrüstung und persönlicher Schutzausrüstung inklusive Masken wird ein CE-Zertifikat benötigt. Registrierung dafür hier auf der englischsprachigen Seite.

 

Portugal

Für den Import von Gesichtsmasken wird eine Bestätigung des Herstellers benötigt, dass diese in der EU hergestellt wurden. Mehr Details dazu hier.

 

Spanien

Bitte beachten Sie, dass der Import von Medizinprodukten wie Atemmasken und Handschuhen mit DHL Express nur für Importeure mit Lizenz möglich ist. Die spanischsprachige Liste aller betroffenen Produkte finden Sie hier. Für Privatpersonen und nicht-lizenzierte Firmen kann DHL Express die notwendige Grenzkontrolle nicht übernehmen.

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Saudi-Arabien

Für den Import von Masken wird eine Registrierung und Genehmigung vom Saudi Product Safety Programme (SALEEM) benötigt. Für Masken, die in die Kategorie HS Code 63/07/90/97 fallen, benötigen Importeure für die Verzollung ein Konformitätszertifikat per Registrierung in SABER. Für alle anderen Arten von Masken, z.B. N95 Atemmasken, Chirurgenmasken und Papiermasken wird zur Verzollung eine Registrierung und Genehmigung der SFDA (Saudi Food and Drug Authority) benötigt.

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Brasilien

Der Export von Produkten in Zusammenhang mit Covid-19 wie Masken, Schutzbrillen, Handschuhe, Krankenhausbetten und Beatmungsgeräten ist nicht erlaubt.

 

Kuba

Abholung und Zustellung von Sendungen sind in eingeschränktem Umfang wieder möglich. Priorisiert werden humanitäre Sendungen wie z.B. Medizinprodukte und Nahrungsmittel. Der Service in Havanna ist in den folgenden Postleitzahlen bis auf Weiteres eingestellt: 20100, 20400, 25100, 32700, 40100, 42110, 42200, 50100, 50200, 50300, 50400, 52800, 55100, 60100, 65100, 70100, 75100, 80100, 85100, 90100, 95100

 

USA

Der Import von rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Medikamenten wird strikt kontrolliert und eine genaue Inhaltsbeschreibung der Sendung ist notwendig. Der Import von rezeptfreien Medikamenten durch Privatpersonen (B2C/C2C) ist untersagt. Für den Versand persönlicher Schutzausrüstung wie Masken und Handschuhe müssen Name und Adresse des Herstellers sowie Details zur Gewebeart angegeben werden.

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Australien

Der Export von persönlicher Schutzausrüstung wie Masken, Handschuhe und Hände-Desinfektionsmittel ist nur möglich für den Eigenbedarf oder an Verwandte oder für humanitäre Organisationen oder für australische Hersteller sowie für Personen, die diese geschäftlich exportiert hatten und bei Australian Goods and Services Tax registriert sind sowie eine Australian Business Number haben.

 

China

Für den Export von medizinischen Waren in Zusammenhang mit COVID-19 wie Test Kits, Gesichtsmasken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Infrarotthermometer und Beatmungsgeräten benötigen Exporteure zusätzliche Dokumente zu Zollangaben. Eine Selbstauskunft sowie eine Kopie der Registrierung oder ein Screenshot der Registrierung auf der Webseite von China FDA (Food & Drug Administration) ist notwendig. Weitere Informationen finden Sie hier auf der englischsprachigen Webseite. Außerdem müssen die medizinischen Waren den nationalen Qualitätsstandards entsprechen, welche der Zoll prüft. Chinesische Lieferanten müssen sicherstellen, dass ihre medizinischen Güter von China FDA zugelassen sind. Für medizinische Waren, die nicht bei China FDA registriert sind, muss der Exporteur prüfen, ob der Hersteller auf der "Weißen Liste medizinischer Waren der MOFCOM" steht. Ist dies der Fall, wird die Sendung akzeptiert. Der chinesische Exporteur muss die "Exporterklärung für medizinische Ausrüstung" beifügen.  Sendungen von Privatperson an Privatperson sind bis zu einem Limit von 1000 RMB nicht davon betroffen. Alle medizinischen Warensendungen, die B2B oder B2C verschickt werden, müssen zusätzlich zu den üblichen Standardpapieren folgende Dokumente enthalten: Kopie des Firmennachweises für den Export von medizinischem Material, Registrierungsformular für die Herstellung von medizinischem Material, Screenshot der Registrierung des Herstellers/Produktes auf der Webseite von China FDA sowie das Etikett des Herstellers zur Qualitätssicherung für das Produkt. Die Kuriere werden Sendungsinhalt und Vollständigkeit der Papiere bei der Abholung überprüfen. Für nicht-medizinische Gesichtsmasken muss der Exporteur prüfen, ob der Hersteller auf der "Schwarzen Liste der chinesischen SAMR" steht. Ist dies der Fall, wird die Sendung nicht akzeptiert. Der Exporteur muss sicherstellen, dass der Hersteller auf der "Weißen Liste der MOFCOM Gesichtsmasken" steht. Der chinesische Exporteur und der Importeur müssen gemeinsam eine Erklärung für die Exportverzollung unterzeichnen.

Aufgrund von Covid-19-Restriktionen ist der Service in den folgenden Städten und Postleitzahlen-Gebieten bis auf Weiteres ausgesetzt:

  • Shangrao: PLZ 052300, 052360, 052500, 052560, 334000-334009 und 334100

 

Indien

Vorgaben für den Geschäftsbetrieb werden von den Behörden der Bundesländer und Städte je nach Schwere der Pandemie vor Ort erlassen. Der Service für einzelne Postleitzahlen kann in den DHL Systemen DCT und MyDHL+ geprüft werden. Abholungen und Zustellungen außerhalb der freigegebenen Postleitzahlen sind nach wie vor bis auf Weiteres ausgesetzt. Zustellungen für Kunden, die nicht tätig oder während des Lockdowns nicht erreichbar sind, erfolgen erst nach Ende des Lockdowns.

 

Indonesien

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken ist bis auf Weiteres verboten.

 

Kambodscha

Die Regierung hat für einige Regionen und Städte Lockdowns verhängt. Service ist grundsätzlich möglich, erfolgt aber in den abgeriegelten Regionen nicht. Der Service für einzelne Postleitzahlen kann in den DHL Systemen DCT und MyDHL+ geprüft werden.

 

Nordkorea

Aufgrund von COVID-19-Maßnahmen hat die Regierung von Nordkorea die Grenzen geschlossen. Daher ist der Service nach und von Nordkorea bis auf Weiteres ausgesetzt.

 

Philippinen

Die Regierung hat einige Regionen und Städte in verschiedenen Abstufungen abgeriegelt. Service ist grundsätzlich möglich, erfolgt aber in den abgeriegelten Regionen nicht. Abholung und Zustellung erfolgen dort erst nach dem Lockdown.

 

Sri Lanka

Die Regierung hat in mehreren Städten einen Lockdown verhängt. Dort sind Abholung und Zustellung nur noch für registrierte Kunden möglich. Andere Sendungen bleiben im Service Center bis die Zustellung wieder möglich ist.

 

Taiwan

Für den Export von Gesichts-/Atemschutzmasken wird eine Erlaubnis des Wirtschaftsministeriums benötigt. Papiermasken sind davon ausgenommen. Textile Masken ohne Filter können mit eidesstattlicher Erklärung exportiert werden.

 

Thailand

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken muss vom Handelsministerium, Abteilung für Binnenhandel, genehmigt und die Genehmigung nachgewiesen werden.
Für den Import von medizinischer Ausrüstung wie Masken, Thermometer, Brillen, antibakteriellem Handgel, Diagnose-Sets für 2019-Novel Coronavirus wird eine Lizenz der FDA Thailand (Food & Drug Administration) benötigt, für die sich der Importeur persönlich beim Zollamt registrieren muss.
Medizinische Ausrüstung für den persönlichen Gebrauch bedarf einer eidesstattlichen Erklärung, dass diese nicht für den kommerziellen Gebrauch ist. Erlaubt sind chirurgische Masken/Einwegmasken für sechs Monate (180 Stück/Person) sowie zwei Thermometer.

 

Vietnam

Aufgrund von Covid-19-Restriktionen sind Abholung und Zustellung in Teilen von Ho-Chi-Minh-Stadt bis auf weiteres nur eingeschränkt möglich. Der Versand nach Ho-Chi-Minh-Stadt ist weiterhin möglich.

Einen Überblick über mögliche Veränderungen auf die weltweiten Laufzeiten finden Sie hier.

Allgemeine Informationen

Als global operierendes Unternehmen sind Epidemie- und Pandemie-Risikoszenarien ein integraler Bestandteil der kontinuierlichen Risikoplanung des Konzerns.

Vor dem Hintergrund des weltweiten Covid-19-Ausbruchs wird die Geschäftstätigkeit des Konzerns Deutsche Post DHL kontinuierlich angepasst, um mögliche Auswirkungen abzumildern.

Bei DHL Express geben wir unser Bestes dazu beizutragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dauerhaft eine weltweite Beförderung und Zustellung Ihrer Express-Sendungen sicherzustellen.

Deshalb überwacht eine Task Force täglich die Situation, koordiniert Maßnahmen mit internationalen Organisationen (WHO, CDC, ECDC und Robert Koch-Institut) und stellt allen Mitarbeitern an allen Standorten die notwendigen Informationen und Mittel zur Verfügung. Unsere Arbeitsanweisungen und Vorsichtsmaßnahmen richten sich an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) aus.

Safety First: Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden steht bei allen Maßnahmen an erster Stelle. Konkret passen wir in Abhängigkeit der jeweiligen Gefährdungslage unsere Prozesse an.

  • Dies betrifft vor allem die Abholung und Zustellung von Sendungen. So verzichten wir aktuell bei der Übergabe von Express-Sendungen auf die Unterschrift direkt auf dem Scanner. Stattdessen unterschreibt der Empfänger mit seinem eigenen Stift auf Papier, das dann von unserem Fahrer fotografiert wird.
  • Darüber hinaus sind unsere Fahrer mit Desinfektionsmittel ausgestattet worden, um regelmäßig ihre Hände und Arbeitsmittel zu desinfizieren. Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Objekten, wie Sendungen oder Scannern, stuft die WHO weiterhin als gering ein.
  • Um unseren Kunden wie gewohnt den besten persönlichen Service bieten zu können, ist auch der Customer Service im vollem Umfang für Kunden erreichbar.
  • Wo es möglich ist, stellen die Mitarbeiter von DHL Express den Service aus dem Homeoffice sicher.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind nicht für DHL Express im Einsatz. Gleiches gilt, falls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Krankheitssymptome zeigen sollten.
  • Darüber hinaus gelten im gesamten Konzern die generellen Schutzmaßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen, Wahrung von Abstand, Einhaltung der Gesundheitsetikette etc.

Bitte prüfen Sie vor dem Versand Ihrer DHL Express Sendung, ob der Empfänger sie auch in Empfang nehmen kann. Beachten Sie, dass mögliche behördliche Einschränkungen der Geschäftstätigkeit oder den Öffnungszeiten auf Seiten des Empfängers sowie generelle Ausgangssperren in Empfangsländern Einfluss auf den Empfang von Sendungen haben können.

Lagerung von Sendungen

Falls Firmen-Empfänger temporär keine Express Sendungen mehr annehmen, dann versuchen wir zu klären, ob diese Sendungen eingelagert oder retourniert werden sollen. Wir wollen eine Rücksendung vermeiden solange unsere Lagerkapazitäten dies zulassen. Einen aktuellen Status Ihrer Sendung finden Sie in der Sendungsverfolgung.

Zustellung ohne Unterschrift

Zum Schutz Ihrer Kunden haben Sie mit unserem kostenfreien Service „DHL On Demand Delivery“ die Möglichkeit den Empfänger frei entscheiden zu lassen, wo und wie er seine Sendung in Empfang nehmen möchte. Dazu gehört unter anderem eine Zustellung ohne Unterschrift. Indem Sie als Versender DHL Express von der Unterschriftspflicht entbinden, macht dieser Service in der aktuellen Situation die Zustellung sowohl für Ihre Kunden als auch für unsere Zusteller sicherer.

Ihr Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter!

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der Website von „On Demand Delivery“.

Umgang mit Bargeld

Um einen verantwortungsvollen Umgang mit der aktuellen Situation zu gewährleisten, sind die Services "Nachnahme" sowie die "Abholung gegen Barzahlung" bis auf Weiteres ausgesetzt.

Information für Privatkunden

Die Filialen der Deutschen Post sind grundsätzlich geöffnet, Details  finden Sie immer aktuell über den Postfinder.

Um den von den Behörden empfohlenen Sicherheitsabstand wahren zu können, sind zum Schutz von Sendungsempfängern sowie unserer Mitarbeitern bereits Maßnahmen eingeleitet worden.

Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Objekten, wie Sendungen oder Scannern, stuft die WHO weiterhin als gering ein. Bei der Übergabe von Express-Sendungen verzichten wir jedoch auf die Unterschrift direkt auf dem Scanner. Stattdessen unterschreibt der Empfänger mit seinem eigenen Stift auf Papier, das dann von unserem Fahrer fotografiert wird.

Kontaktlose Zustellung gewünscht? Kein Problem!

Sie als Empfänger haben darüber hinaus die Möglichkeit eine kontaktlose Zustellung Ihrer Express-Sendung zu beauftragen. Dieser Service ist kostenlos und über "DHL On Demand Delivery" buchbar. Registrieren Sie sich dafür einfach bei "On Demand Delivery" und legen Sie "Zustellung ohne Unterschrift" als Ihre favorisierte Zustelloption fest.

Abholung in DHL Service Points und Filialen

Bitte beachten Sie, bei der Abholung Ihrer Express-Sendung in einem unserer DHL Service Points oder einer Filiale eine Maske zu tragen und einen Mindestabstand von 1,50 m zu Mitarbeitern und anderen Personen einzuhalten. Darüber hinaus gelten auch in unseren Standorten die allgemeinen Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen, Husten- und Niesetikette etc.).

Information für Privatkunden

Die Filialen der Deutschen Post sind grundsätzlich geöffnet, Details  finden Sie immer aktuell über den Postfinder.

Noch immer hat COVID-19 erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Luftfahrtindustrie und die globalen Lieferketten. Um einen zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Lieferservice für Sie und Ihre Kunden aufrechtzuerhalten, hat DHL Express im Jahr 2020 einen vorübergehenden Emergency Situation Zuschlag (ESS) eingeführt.

Seit dem Ausbruch dieser weltweiten Pandemie haben die Teams von DHL Express den Betrieb unseres globalen Netzwerks kontinuierlich angepasst und auf neue Entwicklungen, regulatorische Anforderungen und stetige Veränderungen hinsichtlich Kapazität und Nachfrage abgestimmt.

ANPASSUNG DES EMERGENCY SITUATION ZUSCHLAGS

Da sich die Marktbedingungen im Rahmen der aktuellen Situation weiterentwickeln, wird der Emergency Situation Zuschlag (ESS) vom 07. November 2021 bis zum 13. Februar 2022 vorübergehend angepasst.

Wir werden unsere Kunden über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten und vor dem 13. Februar 2022 über Aktualisierungen informieren.

Die Anpassung des Zuschlags betrifft nur bestimmte Abgangs- und Zieldestinationen, für die meisten Verbindungen treten keine Änderungen in Kraft. Die Anpassung spiegelt die sich verändernde Marktdynamik, die anhaltenden Herausforderungen bei der Sicherung der weltweit verfügbaren Luftfrachtkapazität sowie betriebliche Einschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19-Maßnahmen der lokalen Regierungen wider:

  • China, Hongkong nach Europa: von 0,90 EUR/kg auf 1,25 EUR/kg
  • Europa, China, Hongkong, Nord- & Südamerika, Rest der Welt nach Australien, Neuseeland: von 0,20 EUR/kg auf 2,00 EUR/kg 
  • China, Hongkong nach Nord- & Südamerika: von 0,90 EUR/kg auf 2,00 EUR/kg

Der folgenden Tabelle können Sie die Details des Zuschlags je Abgangs- und Zielland entnehmen (Zuschlag in EUR je Kilogramm)

DHL Express Emergency Situation Zuschlag ab 07. November 2021:

Übersicht Emergency Situation Zuschlag ab 07.11.2021

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Emergency Situation Zuschlag um einen vorübergehenden Zuschlag handelt, der uns in die Lage versetzt, einen Teil der zusätzlichen operativen Kosten sowie der notwendigen Anpassung unseres Netzwerks zu decken. Wir werden ihn für die Dauer dieser Ausnahmesituation kontinuierlich überprüfen und anpassen, wenn sich die Marktbedingungen ändern.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Genehmigungszyklen und Prozesse entsprechend aktualisiert werden, um Verzögerungen bei der Begleichung offener und fälliger Rechnungen zu vermeiden. 

Für alle Ihre Fragen und Anforderungen steht Ihnen wie gewohnt Ihr Ansprechpartner im Vertrieb zur Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

WIR GEBEN UNSER BESTES UND DREHEN DIE WELT MIT IHNEN WEITER

Bei Ihnen dreht sich alles darum, Ihren Kunden weltweit ein zuverlässiger Partner zu sein. Bei uns dreht sich alles um Ihr Business! Gemeinsam mit Ihnen drehen wir die Welt auch nach Corona weiter.

Wir stellen uns auf Ihre Bedürfnisse ein

Egal welche Anforderungen Sie derzeit haben - verlassen Sie sich auf uns und erreichen Sie auch in den aktuellen Zeiten Kunden und Geschäftspartner in mehr als 220 Ländern und Territorien weltweit.

Vom Special Service, der Ihr Retter in der Not ist, bis zum kostengünstigen Straßentransport innerhalb Europas - bei DHL Express finden Sie für jede Versand-Herausforderung die richtige Lösung:

Stay connected! Ihr DHL Express Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie ihn gerne direkt oder füllen Sie einfach das Kontaktformular aus:

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CORONA-REPORT VON RESILIENCE360

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