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DHL Express
Kundeninformation
Coronavirus

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Coronavirus

Bei DHL Express gilt: Safety First – wir arbeiten jedoch jeden Tag mit Hochdruck daran, unseren weltweiten Service auch weiterhin aufrechtzuerhalten und so auch in herausfordernden Zeiten die Lieferketten unserer Kunden sicherzustellen. Der Coronavirus wirkt sich in der aktuellen Lage auch auf unseren Geschäftsbetrieb aus. Wir überwachen kontinuierlich die Situation und ergreifen Maßnahmen, um Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schützen, und trotzdem einen möglichst reibungslosen Ablauf unseres Services zu gewährleisten.

 

Aufgrund zunehmender Einschränkungen kann es zu Laufzeitverzögerungen in einzelnen Länder kommen.
Details zu konkreten Sperrungen und allgemeinen Laufzeitveränderungen finden Sie hier immer aktuell zusammengefasst:
 

Serviceinformation Coronavirus, Stand 30.03.20, 14:30 Uhr (MEZ)

Der Service von DHL Express in der EU ist weiterhin möglich. Bitte beachten Sie, dass es jedoch aufgrund von  lokalen Restriktionen in den einzelnen Ländern zu Laufzeitverzögerungen kommen kann. Bitte beachten Sie außerdem, dass Sendungen in öffentlichen Behörden und Gebäuden sowie Firmen und Einzelhandel/Shopping Center aufgrund von deren Schließung möglicherweise nicht zugestellt werden können. Informieren Sie sich über die lokalen Gegebenheiten bitte bei Ihrem Empfänger.

Derzeit gibt es Serviceeinschränkungen in den folgenden EU-Ländern (alphabetische Reihenfolge):

Bulgarien

Aufgrund von Behördenbeschluss ist derzeit die Stadt Bansko abgeriegelt. Daher ist bis auf Weiteres keine Abholung und Zustellung möglich im Postleitzahlen-Gebiet 2770.

 

Deutschland

Derzeit kommt es bei internationalen zollpflichtigen Sendungen nach Deutschland zu Laufzeitverzögerungen. Grund hierfür ist vor allem der sprunghafte Anstieg der Importmenge aus Asien. Aufgrund von Quarantäne ist der Service in 06917 Jessen und Schweiniz bis zum 10. April ausgesetzt. Abholung und Zustellung sind nicht möglich.

 

Frankreich

Der Service in der Region Mülhausen inklusive Colmar ist wieder möglich, erfolgt aufgrund des großen Backlogs aber mit Laufzeitverzögerung. In der Region Metz erfolgt der Service derzeit nur in den Großstädten. In der Region Marseille nur partiell Service.

 

Grönland

Aufgrund ausgesetzter Flüge ist der Service bis auf Weiteres ausgesetzt.

 

Italien

Der Service in Italien ist fast vollständig wiederhergestellt. Aufgrund großer Sendungsmengen kommt es derzeit jedoch zu Laufzeitverzögerungen.
Aufgrund lokaler Behördenentscheidung ist in den folgenden Orten kein Service möglich:
Nerola 00017, Rogliano 87054 , Santo Stefano di Rogliano 87054, Cutro 88842, Auletta 84031,  Salemi 91018, Villafrati 90030, Agra 94011

 

Norwegen

Aufgrund ausgesetzter Flüge sowie alternativer Routen kommt es zu Laufzeitverzögerungen sowie Verzögerungen bei Abholung und Zustellung.

 

Österreich

In folgenden Postleitzahlen-Gebieten sind Abholung und Zustellung auf Anweisung der Behörden bis auf Weiteres ausgesetzt:
Region Innsbruck:
6450 Sölden, 6452 Hochsölden, 6456 Obergurgl, Hochgurgl, 6458 Vent, 6553 See, Paznaun, 6555 Kappl, 6561 Ischgl, 6562 Mathon, 6563 Galtür, 6580 St. Anton am Arlberg, St. Christoph
Region Kufstein: 9844 Heiligenblut
Region Salzburg: 5542 Flachau, 5611 Großarl, 5612 Hüttschlag, 5630 Bad Hofgastein, 5632 Dorfgastein, 5640 Bad Gastein, 5645 Böckstein
Region Vorarlberg: 6710 Nenzing, 6710 Beschling, 6762 Stuben, 6763 Zürs, 6764 Lech, 6767 Warth, 6888 Schröcken

 

Portugal

Der Import von Edelmetallen ist verboten, solange das Land im ausgerufenen Notstand ist. Sendungen mit Edelmetallen werden zum Absender retourniert.
Für Sendungen nach Madeira und auf die Azoren gelten Beschränkungen von 45kg und 70 cm Höhe, Palletten werden nicht akzeptiert, Gefahrgut und Trockeneis nur mit Einschränkungen.
Aufgrund von Behördenbeschluss ist derzeit die Stadt Ovar (Distrikt Aveiro) abgeriegelt. Daher ist bis auf Weiteres keine Abholung und Zustellung möglich in den folgenden Postleitzahlen-Gebieten:
3880-XXX bis 3885-XXX.

 

Rumänien

Der Export von Medizin und medizinischen Materialien/Geräten ist aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsministeriums derzeit nicht erlaubt.

 

Russland

Nur Medizin-Firmen dürfen medizinische Masken nach Russland importieren unter der Voraussetzung, dass diese beim russischen Gesundheitsministerium registriert sind. Der Import von Mustern für Testzwecke und zur Registrierung ist erlaubt. Andernfalls werden die Sendungen zum Absender zurückgeschickt. Die Regierung hat 30. März bis 3. April zur arbeitsfreien Woche erklärt. Sendungen, die deshalb  bei Kunden nicht zugestellt werden können, erhalten einen entsprechenden Scan. 

 

Spanien

Flüge von Madrid nach Kuba sind derzeit ausgesetzt. Daher ist kein Service nach Kuba möglich.
Bitte beachten Sie, dass der Import von Medizinprodukten wie Atemmasken und Handschuhen mit DHL Express nur für Importeure mit Lizenz möglich ist. Die spanischsprachige Liste aller betroffenen Produkte finden Sie hier. Für Privatpersonen und nicht-lizenzierte Firmen kann DHL Express die notwendige Grenzkontrolle nicht übernehmen.

 

Tschechien

Der Service ist vollständig wiederhergestellt.

 

Türkei

Die Samstagsabholung ist bis auf Weiteres ausgesetzt worden. Es kommt aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen zu Laufzeitverlängerungen. Für den Export von Schutzkleidung, Ethyl-Alkohol, Parfüm, Desinfektionsmittel, Wasserstoff-Peroxid sowie Meltblown-Fasern benötigt der Versender eine Genehmigung. In Nord-Zypern ist derzeit auf Behördenbeschluss der Service ausgesetzt.

 

Mögliche Veränderung auf Ihre Laufzeit im Überblick

> Laufzeitveränderungen

Aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Ägypten

Nachmittags keine Abholung, keine Zustellung vor 9 Uhr, keine Zweitzustellung.

 

Guinea-Bissau, Komoren, Mauritius, Mayotte, Sao Tome und Principe, Seychellen, Somalia, Somaliland

Aufgrund ausgesetzter Flüge und geschlossener Grenzen derzeit kein Service möglich.

 

Afghanistan, Irak, Madagascar, Ruanda

Keine Abholung und Zustellung möglich.

 

Libyen

Der Service nach Libyen ist wieder möglich, kein Service aus Libyen.

 

Südafrika

Die Regierung hat das gesamte Land bis zum 15. April abgeriegelt. Nur notwendige Waren und Services dürfen transportiert, geliefert und abgeholt werden. Zu diesen gehören unter anderem Lebensmittel, Reinigungs- und Hygieneprodukte sowie medizinische Produkte. Alle Restriktionen finden Sie hier in den englischsprachigen Dokumenten. Sendungen, die nicht transportiert werden dürfen, werden gelagert bis die Restriktionen aufgehoben sind.

 

Deutsches Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung

Die Bundesregierung hat das Exportverbot für Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzkleidung und andere medizinische Schutzausrüstung innerhalb der EU wieder aufgehoben. Für Länder außerhalb der EU bleibt dieses weiterhin bestehen.
Die nationale Regelung wurde aufgehoben, da die EU-Kommission ein Exportverbot für Schutzausrüstung an Drittstaaten erlassen hat.
Weitere Informationen finden Sie hier im Bundesanzeiger.

 

Mögliche Veränderung auf Ihre Laufzeit im Überblick

> Laufzeitveränderungen

Brasilien

Aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen kommt es zu Laufzeitverzögerungen.

 

Cayman Islands

Die Regierung hat eine Ausgangssperre für alle drei Inseln bis zum 28. März ausgerufen. In dieser Zeit ist nur der Transport/Versand von Lebensmitteln und medizinischer Ausrüstung erlaubt. 

 

Kuba

Derzeit aufgrund ausgesetzter Flüge kein Service möglich.

 

St. Eustatius

Aufgrund ausgesetzter Flüge ist derzeit kein Service möglich.

 

Trinidad & Tobago

Sendungen mit einem Wert von über 3000 US-Dollar müssen für die Zollabfertigung bis zum 30. Juni eine Rechnung mit Wert und Rechnungsnummer haben. Proforma-Rechnungen werden nicht akzeptiert.

 

Venezuela

Die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Daher ist derzeit kein Import nach Venezuela möglich.

 

Deutsches Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung

Die Bundesregierung hat das Exportverbot für Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzkleidung und andere medizinische Schutzausrüstung innerhalb der EU wieder aufgehoben. Für Länder außerhalb der EU bleibt dieses weiterhin bestehen.
Die nationale Regelung wurde aufgehoben, da die EU-Kommission ein Exportverbot für Schutzausrüstung an Drittstaaten erlassen hat.
Weitere Informationen finden Sie hier im Bundesanzeiger.

 

Mögliche Veränderung auf Ihre Laufzeit im Überblick

> Laufzeitveränderungen

Aserbaidschan

Die Woche 30. März bis 3. April wurde zur arbeitsfreien Woche erklärt und alle Betriebe müssen in der Zeit geschlossen bleiben. 

 

Bangladesch

Der Zoll in Bangladesch hat die Bearbeitung des Imports von internationalen Warensendungen (WPX) bis zum 4. April ausgesetzt. Ausgenommen sind Waren gegen die Verbreitung des Coronavirus. Sendungen, die keine Ausnahme darstellen und bereits vor Ort oder im Transit sind, verbleiben während des angegebenen Zeitraums am Gateway Dhaka.

 

China

Bei DHL Express ist der Versand nach und von China weiterhin möglich. Die Beauftragung von Abholungen ist derzeit eingeschränkt möglich. In der Provinz Hubei mit der Hauptstadt Wuhan (WUH) ist der Service nach wie vor bis auf Weiteres eingestellt.

 

Georgien

Laufzeitverzögerungen aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen.

 

Indien

Die Regierung hat für das ganze Land eine Ausgangssperre bis zum 14. April verhängt. Der Service von DHL Express ist entsprechend ausgesetzt.

 

Indonesien

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken ist bis auf Weiteres verboten. Weitere Details dazu folgen. Aufgrund ausgesetzter Flüge Laufzeitverzögerungen nach/von Timika und Jayapura.

 

Kirgisistan

Laufzeitverzögerungen aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen. Zudem Verspätungen bei Abholung und Zustellung in Bishkek aufgrund der Ausgangssperre.

 

Kasachstan

Laufzeitverzögerungen aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen.

 

Nepal

Die Regierung hat das gesamte Land abgeriegelt. Daher ist der Service von DHL Express bis auf Weiteres ausgesetzt.  

 

Osttimor

Derzeit ist aufgrund ausgesetzter Flüge kein Service möglich.

 

Pakistan

Die Regierung hat das gesamte Land abgeriegelt. Der Service von DHL Express als notwendiger Service Provider ist in einigen Städten mit reduzierter Mitarbeiterzahl erlaubt. Abholung und Zustellung erfolgen für einzelne Kunden, die über den Kundenservice entsprechende Anfragen stellen müssen.

 

Philippinen

Die Regierung hat die Provinzen Quezon, Tondo, Espana, Caloocan, Mandaluyong, Cainta und Taytay abgeriegelt. Dort kann keine Abholung und Zustellung mehr erfolgen.

 

Sri Lanka

Die Regierung hat erneut eine Ausgangssperre ausgerufen, deren Ende noch nicht bekannt ist. Bis dahin erfolgt Service nur für Banken.

 

Taiwan

Für den Export von Gesichts-/Atemschutzmasken wird im Zeitraum bis 30. April eine Erlaubnis des Wirtschaftsministeriums benötigt. Papiermasken sind davon ausgenommen.
Für den Export von Infrarot-Fieberthermometern wird bis 31. März ebenfalls eine Erlaubnis benötigt.
Textile Masken ohne Filter können mit eidesstattlicher Erklärung exportiert werden.
Weitere Details und die eidesstattliche Erklärung finden Sie auf Englisch hier.

 

Turkmenistan

Laufzeitverzögerungen aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen.

 

Usbekistan

Laufzeitverzögerungen aufgrund von ausgesetzten Flügen und alternativen Routen.

 

Deutsches Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung

Die Bundesregierung hat das Exportverbot für Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzkleidung und andere medizinische Schutzausrüstung innerhalb der EU wieder aufgehoben. Für Länder außerhalb der EU bleibt dieses weiterhin bestehen.
Die nationale Regelung wurde aufgehoben, da die EU-Kommission ein Exportverbot für Schutzausrüstung an Drittstaaten erlassen hat.
Weitere Informationen finden Sie hier im Bundesanzeiger.

 

Mögliche Veränderung auf Ihre Laufzeit im Überblick

> Laufzeitveränderungen

Allgemeine Informationen

Als global operierendes Unternehmen sind Epidemie- und Pandemie-Risikoszenarien ein integraler Bestandteil der kontinuierlichen Risikoplanung des Konzerns.

Vor dem Hintergrund des weltweiten Covid-19-Ausbruchs wird die Geschäftstätigkeit des Konzerns Deutsche Post DHL kontinuierlich angepasst, um mögliche Auswirkungen abzumildern.

Bei DHL Express geben wir unser Bestes dazu beizutragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dauerhaft eine weltweite Beförderung und Zustellung Ihrer Express-Sendungen sicherzustellen.

Deshalb überwacht eine Task Force täglich die Situation, koordiniert Maßnahmen mit internationalen Organisationen (WHO, CDC, ECDC und Robert Koch-Institut) und stellt allen Mitarbeitern an allen Standorten die notwendigen Informationen und Mittel zur Verfügung. Unsere Arbeitsanweisungen und Vorsichtsmaßnahmen richten sich an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) aus.

Safety First: Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden steht bei allen Maßnahmen an erster Stelle. Konkret passen wir in Abhängigkeit der jeweiligen Gefährdungslage unsere Prozesse an.

  • Dies betrifft vor allem die Abholung und Zustellung von Sendungen. So verzichten wir aktuell bei der Übergabe von Express-Sendungen auf die Unterschrift direkt auf dem Scanner. Stattdessen unterschreibt der Empfänger mit seinem eigenen Stift auf Papier, das dann von unserem Fahrer fotografiert wird.
  • Darüber hinaus sind unsere Fahrer mit Desinfektionsmittel ausgestattet worden, um regelmäßig ihre Hände und Arbeitsmittel zu desinfizieren. Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Objekten, wie Sendungen oder Scannern, stuft die WHO weiterhin als gering ein.
  • Um unseren Kunden wie gewohnt den besten persönlichen Service bieten zu können, ist auch der Customer Service im vollem Umfang für Kunden erreichbar.
  • Wo es möglich ist, stellen die Mitarbeiter von DHL Express den Service aus dem Homeoffice sicher.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind nicht für DHL Express im Einsatz. Gleiches gilt, falls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Krankheitssymptome zeigen sollten.
  • Darüber hinaus gelten im gesamten Konzern die generellen Schutzmaßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen, Wahrung von Abstand, Einhaltung der Gesundheitsetikette etc.

Lagerung von Sendungen

Falls Firmen-Empfänger temporär keine Express Sendungen mehr annehmen, dann versuchen wir zu klären, ob diese Sendungen eingelagert oder retourniert werden sollen. Wir wollen eine Rücksendung vermeiden solange unsere Lagerkapazitäten dies zulassen. Einen aktuellen Status Ihrer Sendung finden Sie in der Sendungsverfolgung.

Zustellung ohne Unterschrift

Zum Schutz Ihrer Kunden haben Sie mit unserem kostenfreien Service „DHL On Demand Delivery“ die Möglichkeit den Empfänger frei entscheiden zu lassen, wo und wie er seine Sendung in Empfang nehmen möchte. Dazu gehört unter anderem eine Zustellung ohne Unterschrift. Indem Sie als Versender DHL Express von der Unterschriftspflicht entbinden, macht dieser Service in der aktuellen Situation die Zustellung sowohl für Ihre Kunden als auch für unsere Zusteller sicherer.

Ihr Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter!

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der Website von „On Demand Delivery“.

Umgang mit Bargeld

Um einen verantwortungsvollen Umgang mit der aktuellen Situation zu gewährleisten, sind die Services "Nachnahme" sowie die "Abholung gegen Barzahlung" bis auf Weiteres ausgesetzt.

Information für Privatkunden

Die Filialen der Deutschen Post sind grundsätzlich geöffnet, Details  finden Sie immer aktuell über den Postfinder.

Um den von den Behörden empfohlenen Sicherheitsabstand wahren zu können, sind zum Schutz von Sendungsempfängern sowie unserer Mitarbeitern bereits Maßnahmen eingeleitet worden.

Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Objekten, wie Sendungen oder Scannern, stuft die WHO weiterhin als gering ein. Bei der Übergabe von Express-Sendungen verzichten wir jedoch auf die Unterschrift direkt auf dem Scanner. Stattdessen unterschreibt der Empfänger mit seinem eigenen Stift auf Papier, das dann von unserem Fahrer fotografiert wird.

Kontaktlose Zustellung gewünscht? Kein Problem!

Sie als Empfänger haben darüber hinaus die Möglichkeit eine kontaktlose Zustellung Ihrer Express-Sendung zu beauftragen. Dieser Service ist kostenlos und über „DHL On Demand Delivery“ buchbar. Registrieren Sie sich dafür einfach bei „On Demand Delivery“ und legen Sie „Zustellung ohne Unterschrift“ als Ihre favorisierte Zustelloption fest.

Information für Privatkunden

Die Filialen der Deutschen Post sind grundsätzlich geöffnet, Details  finden Sie immer aktuell über den Postfinder.

Angesichts der Herausforderungen, die sich derzeit aus der globalen COVID-19-Situation ergeben, arbeiten wir bei DHL Express kontinuierlich daran, einen zuverlässigen Service für Sie und Ihre Kunden sicherzustellen - unter anderem durch die Mobilisierung unserer "Contingency Pläne". Wir beobachten länderspezifische Gegebenheiten und reagieren auf die sich schnell verändernden lokalen Rahmenbedingungen. Darüber hinaus haben Sicherheit und Gesundheit oberste Priorität.

Noch nie war unsere Unternehmensmission "Menschen verbinden. Leben verbessern" so wichtig wie heute. Die Aufrechterhaltung globaler Warenströme, von Hilfs- bis hin zu Konsumgütern, spielt eine entscheidende Rolle für das Wohlergehen der Menschen weltweit und trägt wesentlich zur Stabilität unserer Gesellschaft bei.

Damit wir Ihnen auch weiterhin bestmöglichen Service bieten und den weltweiten Versand von Dokumenten und Warensendungen auf qualitativ hohem Niveau sicherstellen können, führen wir vorübergehend und bis auf Weiteres einen Emergency Situation Zuschlag auf alle internationalen Express-Sendungen (Time Definite International, TDI) ein.

Warum wird dieser Zuschlag erhoben?

Wir transportieren Ihre Sendungen weltweit mit unserer eigenen Flotte in unseren speziellen DHL Frachtflugzeugen. Ergänzend dazu kaufen wir eine beträchtliche Menge an  zusätzlichen Luftfrachtkapazitäten über reguläre Passagierflüge ein. Dieses Modell bietet Ihnen eine einzigartige Abdeckung und verbindet über 220 Länder und Territorien weltweit.

Aus den Nachrichten oder aus eigener Erfahrung wissen Sie, wie die dramatischen Auswirkungen der aktuellen COVID-19-Krise auf die globale Luftfahrtindustrie sind, die in den meisten Ländern zu einer erheblichen Reduzierung oder vollständigen Streichung von Passagierflügen geführt haben.

Unsere Netzwerkspezialisten auf der ganzen Welt arbeiten rund um die Uhr daran, auf diese Entwicklungen zu reagieren und das Netzwerk von DHL Express entsprechend zu justieren und es an Kapazitätsveränderungen und die Nachfrage, die sich aus den globalen Umwälzungen ergibt, anzupassen. Die massive Reduzierung verfügbarer kommerzieller Luftfrachtkapazität macht eine Umstellung auf mehr indirekte Streckenführung sowie den Einkauf zusätzlicher Frachtflugzeugkapazitäten erforderlich, die derzeit sehr gefragt sind.

In Kombination mit anderen Faktoren ergibt sich daraus ein aktuell sehr hohes, unhaltbares Kostenniveau.

Der "Emergency Situation Zuschlag" versetzt uns in die Lage, einen Teil der zusätzlich entstandenen operativen Kosten und der notwendigen Anpassung unseres Netzwerks in dieser Ausnahmesituation zu decken, so dass wir für Sie weiter unseren Service aufrechterhalten können.

Der folgenden Tabelle können Sie den Mechanismus des temporären Zuschlags entnehmen:

Übersicht Emergency Situation Zuschlag

Anhand der folgenden Beispiele sehen Sie, wie der Zuschlag berechnet wird:

  • 20-kg-Sendung von Berlin (Deutschland) nach Kopenhagen (Dänemark)
    Zuschlag: € 2,50
  • 190-kg-Sendung von Bogota (Kolumbien) nach Athen (Griechenland)
    Zuschlag: € 50

In welchen Fällen wird der Zuschlag erhoben?

Wir werden den Zuschlag ab dem 1. April 2020 und bis auf Weiteres erheben.

In welchen Fällen wird der Zuschlag erhoben?

  • Der Emergency Situation Zuschlag wird auf alle Time Definite International Sendungen erhoben.
  • Er erfolgt nicht für Sendungen mit taggenauer Zustellung (Day Definite International, DDI) und unsere nationalen Express-Sendungen (Time Definite Domestic, TDD).
  • Er findet darüber hinaus keine Anwendung für Kunden, die im Bereich Life Science und Healthcare tätig sind. Ebenfalls verzichten wir bei unserem Produkt DHL Medical Express (WMX) auf den Emergency Situation Zuschlag.

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Genehmigungszyklen und Prozesse entsprechend aktualisiert werden, um Verzögerungen bei der Begleichung offener und fälliger Rechnungen zu vermeiden.

DHL Express wird auch weiterhin die notwendigen Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass wir ein zuverlässiger Partner für Ihren Express-Versand bleiben und Sie  über alle wichtigen Änderungen in unserem Serviceangebot informieren. Für alle Ihre Fragen und Anforderungen steht Ihnen wie gewohnt Ihr Ansprechpartner im Vertrieb zur Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

WIR BEGLEITEN SIE MIT UNSEREN SERVICES

Risiken minimieren durch alternative Logistik-Optionen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage sind Lieferketten häufig nicht mehr planbar und die Notwendigkeit, sich kurzfristig neue Lieferanten zu erschließen ist hoch.

DHL Express kann Sie in punkto Stabilität, Geschwindigkeit und Transparenz auf dem Transportweg unterstützen. Sowohl, was den Bedarf an einer beschleunigten Zuliefererkette betrifft, als auch in Bezug auf die nachhaltige und zuverlässige Versorgung Ihrer Kunden.

Und das aus einer Hand im eigenen und unabhängigen Netzwerk, mit Lieferung von Tür zu Tür in 220 Länder und Territorien.

Die Leistungen von DHL Express auf einen Blick:

  • Eigenes weltweites Express-Netzwerk von der Abholung bis zur Zustellung
  • Schnelligkeit und zeitdefinierte Zustellung
  • Quality Control Center für höchste Zuverlässigkeit
  • Flexible Gewichtsklassen - von Dokumenten bis hin zu schweren Sendungen

Wir unterstützen Sie, Lösungsansätze zu finden bei Fragestellungen wie:

  • Was bedeutet ein kurzfristiger Ausfall der Zulieferung oder des Absatzes für Ihre Supply Chain?
  • Wie flexibel ist Ihre Supply Chain bei Störungen oder Ausfällen der Logistikkette?
  • Wie sichern Sie Ihre Supply Chain in unsicheren Zeiten?

Ihr DHL Express Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie ihn gerne direkt oder füllen Sie das Kontaktformular aus:

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CORONA-REPORT VON RESILIENCE360

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