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DHL Express
Kundeninformation
Coronavirus

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Coronavirus

Bei DHL Express gilt: Safety First - wir arbeiten jedoch weiterhin jeden Tag daran, unseren weltweiten Service zuverlässig aufrechtzuerhalten und so auch in herausfordernden Zeiten die Lieferketten unserer Kunden sicherzustellen. Um die Auswirkungen des Coronavirus so gering wie möglich zu halten, überwachen wir kontinuierlich die Situation und leiten entsprechende Maßnahmen ab. So sind wir in der Lage Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schützen, und trotzdem einen möglichst reibungslosen Ablauf unseres Services zu gewährleisten.

Auch wenn die behördlichen Einschränkungen in vielen Regionen schrittweise gelockert werden, kann es in einzelnen Ländern zu Laufzeitverzögerungen kommen.

Details zu konkreten Einschränkungen und allgemeinen Laufzeitveränderungen finden Sie hier immer aktuell zusammengefasst:
 

Serviceinformation Coronavirus, Stand 09.07.20

Die Lage in Europa entspannt sich zunehmend. Lokale Restriktionen werden schrittweise aufgehoben, sodass Express-Sendungen in fast allen Regionen Europas innerhalb eines Werktages zugestellt werden können.

Bitte beachten Sie jedoch, dass öffentliche Behörden sowie Firmen und Einzelhandel/Shopping Center möglicherweise geänderte Öffnungszeiten haben und Ihre Sendungen aufgrund dessen nicht zugestellt werden können. Informieren Sie sich über die lokalen Gegebenheiten bitte bei Ihrem Empfänger.

Derzeit gibt es Serviceeinschränkungen in den folgenden EU-Ländern (alphabetische Reihenfolge):

 

Deutschland

Die Bundesregierung hat das Exportverbot für Atemschutzmasken, Handschuhe, Schutzkleidung und andere medizinische Schutzausrüstung innerhalb der EU wieder aufgehoben. Neben den EU-Staaten darf die Schutzausrüstung auch in die EFTA-Staaten, die Hoheitsgebiete der EU und in Drittstaaten versendet werden.
Weitere Informationen finden Sie hier im Bundesanzeiger.
Für den Import von Gesichtsmasken innerhalb der EU wird eine Bestätigung des Herstellers benötigt, dass diese in der EU hergestellt wurden. Mehr Details dazu hier.

 

Frankreich

Bitte beachten Sie, dass für den Import von Gesichtsmasken eine Bestätigung des Herstellers benötigt wird, dass diese in der EU hergestellt wurden. Mehr Details dazu hier.

 

Kroatien

Für den Import von medizinischer Ausrüstung und persönlicher Schutzausrüstung inklusive Masken wird ein CE-Zertifikat benötigt. Registrierung dafür hier auf der englischsprachigen Seite.

 

Portugal

Für den Import von Gesichtsmasken wird eine Bestätigung des Herstellers benötigt, dass diese in der EU hergestellt wurden. Mehr Details dazu hier.

 

Rumänien

Der Export von Medizin und medizinischen Materialien/Geräten ist aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsministeriums derzeit nicht erlaubt.

 

Russland

Bis zum 30. September gilt ein Exportverbot für medizinische Schutzausrüstung wie Masken, Desinfektionsmittel und Handschuhe. Nur Medizin-Firmen dürfen medizinische Masken nach Russland importieren unter der Voraussetzung, dass diese beim russischen Gesundheitsministerium registriert sind. Der Import von Mustern für Testzwecke und zur Registrierung ist erlaubt. Andernfalls werden die Sendungen zum Absender zurückgeschickt.

 

Spanien

Bitte beachten Sie, dass der Import von Medizinprodukten wie Atemmasken und Handschuhen mit DHL Express nur für Importeure mit Lizenz möglich ist. Die spanischsprachige Liste aller betroffenen Produkte finden Sie hier. Für Privatpersonen und nicht-lizenzierte Firmen kann DHL Express die notwendige Grenzkontrolle nicht übernehmen.

 

Türkei

Die Samstagsabholung ist bis auf Weiteres ausgesetzt worden. Für den Export von Schutzkleidung, Ethyl-Alkohol, Parfüm, Desinfektionsmittel, Wasserstoff-Peroxid sowie Meltblown-Fasern benötigt der Versender eine Genehmigung. In Nord-Zypern ist derzeit auf Behördenbeschluss der Service ausgesetzt.

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Guinea-Bissau, Sao Tome und Principe

Aufgrund ausgesetzter Flüge und geschlossener Grenzen ist derzeit kein Service möglich.

 

Saudi-Arabien

Für den Import von Masken wird eine Registrierung und Genehmigung vom Saudi Product Safety Programme (SALEEM) benötigt. Für Masken, die in die Kategorie HS Code 63/07/90/97 fallen, benötigen Importeure für die Verzollung ein Konformitätszertifikat per Registrierung in SABER. Für alle anderen Arten von Masken, z.B. N95 Atemmasken, Chirurgenmasken und Papiermasken wird zur Verzollung eine Registrierung und Genehmigung der SFDA (Saudi Food and Drug Authority) benötigt.

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Brasilien

Der Export von Produkten in Zusammenhang mit Covid-19 wie Masken, Schutzbrillen, Handschuhe, Krankenhausbetten und Beatmungsgeräten ist nicht erlaubt.

 

Kuba

Derzeit aufgrund ausgesetzter Flüge kein Service möglich.

 

USA

Der Import von rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Medikamenten wird strikt kontrolliert und eine genaue Inhaltsbeschreibung der Sendung ist notwendig. Der Import von rezeptfreien Medikamenten durch Privatpersonen (B2C/C2C) ist untersagt. Für den Versand persönlicher Schutzausrüstung wie Masken und Handschuhe müssen Name und Adresse des Herstellers sowie Details zur Gewebeart angegeben werden.

Aufgrund von ausgesetzten Flügen sowie möglichen lokalen Restriktionen kann es derzeit in allen Ländern der Regionen, in denen der Service nicht ausgesetzt ist, zu Laufzeitverzögerungen kommen.

 

Australien

Aufgrund der COVID 19-Maßnahmen bleiben im Bundesstaat Victoria mit der Hauptstadt Melbourne die Kundenschalter der Service Center bis auf Weiteres für Kunden-Abholungen und -Einlieferungen geschlossen. Der Service von DHL Express inklusive Abholungen und Zustellungen erfolgt weiterhin.
Der Export von persönlicher Schutzausrüstung wie Masken, Handschuhe und Hände-Desinfektionsmittel ist nur möglich für den Eigenbedarf oder an Verwandte oder für humanitäre Organisationen oder für australische Hersteller sowie für Personen, die diese geschäftlich exportiert hatten und bei Australian Goods and Services Tax registriert sind sowie eine Australian Business Number haben.

 

China

Für den Export von medizinischen Waren in Zusammenhang mit COVID-19 wie Test Kits, Gesichtsmasken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Infrarotthermometer und Beatmungsgeräten benötigen Exporteure zusätzliche Dokumente zu Zollangaben. Eine Selbstauskunft sowie eine Kopie der Registrierung oder ein Screenshot der Registrierung auf der Webseite von China FDA (Food & Drug Administration) ist notwendig. Weitere Informationen finden Sie hier auf der englischsprachigen Webseite. Außerdem müssen die medizinischen Waren den nationalen Qualitätsstandards entsprechen, welche der Zoll prüft. Chinesische Lieferanten müssen sicherstellen, dass ihre medizinischen Güter von China FDA zugelassen sind. Für medizinische Waren, die nicht bei China FDA registriert sind, muss der Exporteur prüfen, ob der Hersteller auf der "Weißen Liste medizinischer Waren der MOFCOM" steht. Ist dies der Fall, wird die Sendung akzeptiert. Der chinesische Exporteur muss die "Exporterklärung für medizinische Ausrüstung" beifügen.  Sendungen von Privatperson an Privatperson sind bis zu einem Limit von 1000 RMB nicht davon betroffen. Alle medizinischen Warensendungen, die B2B oder B2C verschickt werden, müssen zusätzlich zu den üblichen Standardpapieren folgende Dokumente enthalten: Kopie des Firmennachweises für den Export von medizinischem Material, Registrierungsformular für die Herstellung von medizinischem Material, Screenshot der Registrierung des Herstellers/Produktes auf der Webseite von China FDA sowie das Etikett des Herstellers zur Qualitätssicherung für das Produkt. Die Kuriere werden Sendungsinhalt und Vollständigkeit der Papiere bei der Abholung überprüfen. Für nicht-medizinische Gesichtsmasken muss der Exporteur prüfen, ob der Hersteller auf der "Schwarzen Liste der chinesischen SAMR" steht. Ist dies der Fall, wird die Sendung nicht akzeptiert. Der Exporteur muss sicherstellen, dass der Hersteller auf der "Weißen Liste der MOFCOM Gesichtsmasken" steht. Der chinesische Exporteur und der Importeur müssen gemeinsam eine Erklärung für die Exportverzollung unterzeichnen. Eine E-Mail mit allen Sendungsdokumenten kann vom chinesischen Exporteur für einen Vorabcheck an DHL geschickt werden. Nach erfolgreicher Prüfung erhält der chinesische Kunde einen QR-Code, den der Kurier bei der Abholung einscannt.

 

Indien

Die Regierung hat die Ausgangssperre für das ganze Land bis zum 31. Juli verlängert. Vorgaben für den Geschäftsbetrieb werden von den Behörden der Bundesländer und Städte je nach Schwere der Pandemie vor Ort erlassen. Derzeit liefert DHL Indien an mehr als 6500 Postleitzahlen für Kunden, die nach den behördlichen Vorgaben tätig sein dürfen. Buchungen nach Indien sind für diese Postleitzahlen in den Buchungssystemen möglich. Auch der Versand von Diplomatenpost ist möglich. Abholungen und Zustellungen außerhalb der freigegebenen Postleitzahlen sind nach wie vor bis auf Weiteres ausgesetzt. Zustellungen für Kunden, die nicht tätig oder während des Lockdowns nicht erreichbar sind, erfolgen erst nach Ende des Lockdowns.

 

Indonesien

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken ist bis auf Weiteres verboten.

 

Nepal

Die Regierung hat das Land bis zum 22. Juli abgeriegelt. Der Service von DHL Express als essentieller Serviceanbieter ist weiterhin möglich.

 

Osttimor

Der Service ist wiederhergestellt. Sendungen sind aber limitiert auf maximal 70 kg sowie maximal 32 kg pro Packstück und die maximalen Maße 80x80x80 cm.

 

Philippinen

Die Regierung hat das Land bis zum 15. Juli abgeriegelt. Service ist grundsätzlich möglich, erfolgt aber in einigen abgeriegelten Regionen nicht. Abholung und Zustellung erfolgen dort erst nach dem genannten Datum.  

 

Sri Lanka

Export von Masken mit Genehmigung der National Medicines Regulatory Authority.

 

Taiwan

Für den Export von Gesichts-/Atemschutzmasken wird eine Erlaubnis des Wirtschaftsministeriums benötigt. Papiermasken sind davon ausgenommen.
Textile Masken ohne Filter können mit eidesstattlicher Erklärung exportiert werden.
Weitere Details und die eidesstattliche Erklärung finden Sie auf Englisch hier.
Staatsangehörige können mit Erlaubnis des Wirtschaftsministeriums alle zwei Monate bis zu 30 Gesichts-/Atemschutzmasken an Verwandte im Ausland (blutsverwandt, bis 2. Generation) schicken. Dafür ist vorher eine Onlineregistrierung zum Erhalt einer Versandnummer erforderlich. Mehr  englischsprachige Informationen dazu hier

 

Thailand

Der Export von Gesichts-/Atemschutzmasken muss vom Handelsministerium, Abteilung für Binnenhandel, genehmigt und die Genehmigung nachgewiesen werden.
Für den Import von medizinischer Ausrüstung wie Masken, Thermometer, Brillen, antibakteriellem Handgel, Diagnose-Sets für 2019-Novel Coronavirus wird eine Lizenz der FDA Thailand (Food & Drug Administration) benötigt, für die sich der Importeur persönlich beim Zollamt registrieren muss.
Medizinische Ausrüstung für den persönlichen Gebrauch bedarf einer eidesstattlichen Erklärung, dass diese nicht für den kommerziellen Gebrauch ist. Erlaubt sind chirurgische Masken/Einwegmasken für sechs Monate (180 Stück/Person) sowie zwei Thermometer.

 

Vietnam

Für den Import von Medizin/Medikamenten wird unabhängig von Menge oder Verwendungszweck eine Lizenz benötigt. Einzelpersonen können zu Handelszwecken keine Medizin importieren.

Die Situation für den Versand von DHL Express Sendungen innerhalb Europas hat sich deutlich verbessert, so dass im Großteil Europas ohne Laufzeitverzögerungen zugstellt werden kann.

Einen Überblick über mögliche Veränderungen auf die weltweiten Laufzeiten finden Sie hier.

Allgemeine Informationen

Als global operierendes Unternehmen sind Epidemie- und Pandemie-Risikoszenarien ein integraler Bestandteil der kontinuierlichen Risikoplanung des Konzerns.

Vor dem Hintergrund des weltweiten Covid-19-Ausbruchs wird die Geschäftstätigkeit des Konzerns Deutsche Post DHL kontinuierlich angepasst, um mögliche Auswirkungen abzumildern.

Bei DHL Express geben wir unser Bestes dazu beizutragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dauerhaft eine weltweite Beförderung und Zustellung Ihrer Express-Sendungen sicherzustellen.

Deshalb überwacht eine Task Force täglich die Situation, koordiniert Maßnahmen mit internationalen Organisationen (WHO, CDC, ECDC und Robert Koch-Institut) und stellt allen Mitarbeitern an allen Standorten die notwendigen Informationen und Mittel zur Verfügung. Unsere Arbeitsanweisungen und Vorsichtsmaßnahmen richten sich an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) aus.

Safety First: Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden steht bei allen Maßnahmen an erster Stelle. Konkret passen wir in Abhängigkeit der jeweiligen Gefährdungslage unsere Prozesse an.

  • Dies betrifft vor allem die Abholung und Zustellung von Sendungen. So verzichten wir aktuell bei der Übergabe von Express-Sendungen auf die Unterschrift direkt auf dem Scanner. Stattdessen unterschreibt der Empfänger mit seinem eigenen Stift auf Papier, das dann von unserem Fahrer fotografiert wird.
  • Darüber hinaus sind unsere Fahrer mit Desinfektionsmittel ausgestattet worden, um regelmäßig ihre Hände und Arbeitsmittel zu desinfizieren. Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Objekten, wie Sendungen oder Scannern, stuft die WHO weiterhin als gering ein.
  • Um unseren Kunden wie gewohnt den besten persönlichen Service bieten zu können, ist auch der Customer Service im vollem Umfang für Kunden erreichbar.
  • Wo es möglich ist, stellen die Mitarbeiter von DHL Express den Service aus dem Homeoffice sicher.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind nicht für DHL Express im Einsatz. Gleiches gilt, falls Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Krankheitssymptome zeigen sollten.
  • Darüber hinaus gelten im gesamten Konzern die generellen Schutzmaßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen, Wahrung von Abstand, Einhaltung der Gesundheitsetikette etc.

Bitte prüfen Sie vor dem Versand Ihrer DHL Express Sendung, ob der Empfänger sie auch in Empfang nehmen kann. Beachten Sie, dass mögliche behördliche Einschränkungen der Geschäftstätigkeit oder den Öffnungszeiten auf Seiten des Empfängers sowie generelle Ausgangssperren in Empfangsländern Einfluss auf den Empfang von Sendungen haben können.

Lagerung von Sendungen

Falls Firmen-Empfänger temporär keine Express Sendungen mehr annehmen, dann versuchen wir zu klären, ob diese Sendungen eingelagert oder retourniert werden sollen. Wir wollen eine Rücksendung vermeiden solange unsere Lagerkapazitäten dies zulassen. Einen aktuellen Status Ihrer Sendung finden Sie in der Sendungsverfolgung.

Zustellung ohne Unterschrift

Zum Schutz Ihrer Kunden haben Sie mit unserem kostenfreien Service „DHL On Demand Delivery“ die Möglichkeit den Empfänger frei entscheiden zu lassen, wo und wie er seine Sendung in Empfang nehmen möchte. Dazu gehört unter anderem eine Zustellung ohne Unterschrift. Indem Sie als Versender DHL Express von der Unterschriftspflicht entbinden, macht dieser Service in der aktuellen Situation die Zustellung sowohl für Ihre Kunden als auch für unsere Zusteller sicherer.

Ihr Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter!

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der Website von „On Demand Delivery“.

Umgang mit Bargeld

Um einen verantwortungsvollen Umgang mit der aktuellen Situation zu gewährleisten, sind die Services "Nachnahme" sowie die "Abholung gegen Barzahlung" bis auf Weiteres ausgesetzt.

Information für Privatkunden

Die Filialen der Deutschen Post sind grundsätzlich geöffnet, Details  finden Sie immer aktuell über den Postfinder.

Um den von den Behörden empfohlenen Sicherheitsabstand wahren zu können, sind zum Schutz von Sendungsempfängern sowie unserer Mitarbeitern bereits Maßnahmen eingeleitet worden.

Das Infektionsrisiko durch den Kontakt mit Objekten, wie Sendungen oder Scannern, stuft die WHO weiterhin als gering ein. Bei der Übergabe von Express-Sendungen verzichten wir jedoch auf die Unterschrift direkt auf dem Scanner. Stattdessen unterschreibt der Empfänger mit seinem eigenen Stift auf Papier, das dann von unserem Fahrer fotografiert wird.

Kontaktlose Zustellung gewünscht? Kein Problem!

Sie als Empfänger haben darüber hinaus die Möglichkeit eine kontaktlose Zustellung Ihrer Express-Sendung zu beauftragen. Dieser Service ist kostenlos und über "DHL On Demand Delivery" buchbar. Registrieren Sie sich dafür einfach bei "On Demand Delivery" und legen Sie "Zustellung ohne Unterschrift" als Ihre favorisierte Zustelloption fest.

Abholung in DHL Service Points und Filialen

Bitte beachten Sie, bei der Abholung Ihrer Express-Sendung in einem unserer DHL Service Points oder einer Filiale eine Maske zu tragen und einen Mindestabstand von 1,50 m zu Mitarbeitern und anderen Personen einzuhalten. Darüber hinaus gelten auch in unseren Standorten die allgemeinen Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen, Husten- und Niesetikette etc.).

Information für Privatkunden

Die Filialen der Deutschen Post sind grundsätzlich geöffnet, Details  finden Sie immer aktuell über den Postfinder.

Angesichts der erheblichen Auswirkungen von COVID-19 auf die globale Luftfahrtindustrie, und um weiterhin den gewohnten Service für Sie und Ihre Kunden bieten zu können, hat DHL Express Anfang April vorübergehend einen Emergency Situation Zuschlag eingeführt.

Seit dem Ausbruch dieser globalen Pandemie arbeiten unsere Teams rund um die Uhr daran, unser weltweites Netzwerk an neue Entwicklungen, regulatorische Anforderungen sowie an sich verändernde Kapazitäts- und Nachfrageentwicklungen anzupassen. Hinzu kommt die weiter anhaltende deutliche Reduzierung bzw. vollständige Einstellung des kommerziellen Luftverkehrs, was dramatischen Einfluss auf die weltweit zur Verfügung stehende Luftfrachtkapazität zur Folge hat.

Warum wird der Emergency Situation Zuschlag verringert?

Da sich die Marktbedingungen mit Blick auf die anhaltende COVID-19-Situation kontinuierlich weiterentwickeln, wird der Emergency Situation Zuschlag mit Wirkung zum 01. Juli 2020 gesenkt.

Die Verringerung des Zuschlags spiegelt die sich verändernde Marktdynamik und die anhaltenden Herausforderungen bei der Sicherung der weltweit verfügbaren Luftfrachtkapazität wider.

Aufgrund der zu erwartenden Verringerung unserer zusätzlichen Kosten beim Versand aus China und Hongkong werden wir den Zuschlag für die folgenden Ursprungs-/Ziel-Kombinationen senken:

  • China nach Europa/Amerika/Rest der Welt: von 1,80 EUR/kg auf 0,90 EUR/kg
  • China/Hongkong nach Australien/Neuseeland: von 1,80 EUR/kg auf 1,65 EUR/kg

Der folgenden Tabelle können Sie die Details des angepassten Zuschlags je Abgangs- und Zielland entnehmen (Zuschlag in EUR je Kilogramm).

DHL Express Emergency Situation Zuschlag ab 01. Juli 2020:

Übersicht Emergency Situation Zuschlag

Zu Ihrer Information finden Sie nachstehend die aktuelle Tabelle des Emergency Situation Zuschlags, die vom 07. bis 30. Juni 2020 Gültigkeit hat:

Übersicht Emergency Situation Zuschlag

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Emergency Situation Zuschlag um einen vorübergehenden Zuschlag handelt, der uns in die Lage versetzt, einen Teil der zusätzlichen operativen Kosten sowie der notwendigen Anpassung unseres Netzwerks zu decken. Wir werden ihn für die Dauer dieser Ausnahmesituation kontinuierlich überprüfen und anpassen, wenn sich die Marktbedingungen ändern.

In welchen Fällen wird der Zuschlag erhoben?

  • Der Emergency Situation Zuschlag wird weiterhin auf alle Time Definite International Sendungen erhoben.
  • Er erfolgt nicht für Sendungen mit taggenauer Zustellung (Day Definite International, DDI) und unsere nationalen Express-Sendungen (Time Definite Domestic, TDD).

Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Genehmigungszyklen und Prozesse entsprechend aktualisiert werden, um Verzögerungen bei der Begleichung offener und fälliger Rechnungen zu vermeiden.

DHL Express wird auch weiterhin die notwendigen Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass wir ein zuverlässiger Partner für Ihren Express-Versand bleiben und Sie  über alle wichtigen Änderungen in unserem Serviceangebot informieren. Für alle Ihre Fragen und Anforderungen steht Ihnen wie gewohnt Ihr Ansprechpartner im Vertrieb zur Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

WIR GEBEN UNSER BESTES UND DREHEN DIE WELT MIT IHNEN WEITER

Bei Ihnen dreht sich alles darum, Ihren Kunden weltweit ein zuverlässiger Partner zu sein. Bei uns dreht sich alles um Ihr Business! Gemeinsam mit Ihnen drehen wir die Welt auch nach Corona weiter.

Wir stellen uns auf Ihre Bedürfnisse ein

Egal welche Anforderungen Sie derzeit haben - verlassen Sie sich auf uns und erreichen Sie auch in den aktuellen Zeiten Kunden und Geschäftspartner in mehr als 220 Ländern und Territorien weltweit.

Vom Special Service, der Ihr Retter in der Not ist, bis zum kostengünstigen Straßentransport innerhalb Europas - bei DHL Express finden Sie für jede Versand-Herausforderung die richtige Lösung:

Stay connected! Ihr DHL Express Ansprechpartner im Vertrieb hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie ihn gerne direkt oder füllen Sie einfach das Kontaktformular aus:

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CORONA-REPORT VON RESILIENCE360

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