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Aktuelle Hinweise zum Coronavirus

Auswirkungen auf Versand und Zustellung durch Deutsche Post DHL

Aktuelle Hinweise zum Coronavirus

Auswirkungen auf Versand und Zustellung durch Deutsche Post DHL

Letzte Aktualisierung: 03.04.2020, 12 Uhr

 

Liebe Kundin, lieber Kunde,

aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus informieren wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Auswirkungen auf die Zustellung durch die Deutsche Post DHL.

Bisher gibt es keine wesentlichen Einschränkungen unserer Dienstleistungen in Deutschland.

Bei internationalen Sendungen kann es aufgrund der aktuellen Situation zu Laufzeitverzögerungen oder Einschränkungen kommen. Details hierzu finden Sie hier.

Bei Deutsche Post DHL möchten wir dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dauerhaft eine flächendeckende Beförderung und Zustellung von Briefen und Paketen sicherzustellen. Dazu ergreifen wir fortlaufend und im Einklang mit den Empfehlungen der zuständigen Behörden (v.a. Robert-Koch-Institut) Maßnahmen, um das Infektionsrisiko für Sie und unsere Mitarbeiter zu minimieren.

Konkret passen wir in Abhängigkeit der jeweiligen Gefährdungslage unsere internen Prozesse an. Dies betrifft vor allem die Annahme und Abgabe von Sendungen. So verzichten wir aktuell bei der Übergabe von Paketen und Übergabeeinschreiben auf die Unterschrift des Empfängers. Stattdessen dokumentieren unsere Zusteller anstelle des Empfängers die erfolgreiche Auslieferung mit ihrer eigenen Unterschrift. Sofern der Empfänger damit nicht einverstanden ist, werden die Sendungen zur Abholung in die Filiale gebracht oder an den Absender zurückgesandt.

So reduzieren wir den persönlichen Kontakt zwischen den Empfängern und unseren Zustellern und vermeiden eine mögliche Übertragung von Viren über Handscanner und Stift.

Des Weiteren empfehlen wir Ihnen, wenn möglich für den Empfang Ihrer Pakete einen Ablageort festzulegen oder direkt an Packstationen zu adressieren.

Weitere Informationen zu möglichen Auswirkungen durch das Coronavirus auf die Serviceleistungen von DHL Express, finden Sie auf der Express-Infoseite.

Über aktuelle Entwicklungen des Corona-Virus in Deutschland informiert das Robert-Koch-Institut.

Häufige Fragen

Als größter Post- und Paketdienstleister und einer der größten Arbeitgeber in Deutschland wollen auch wir als Deutsche Post DHL unseren Beitrag leisten, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland zu verlangsamen. Zudem ist es unser Anliegen, unsere Zustellerinnen und Zusteller und auch unsere Kunden bestmöglich vor einer möglichen Infektion zu schützen.

Aus diesem Grund haben wir entschieden, unsere Zustellprozesse bis auf Weiteres anzupassen:

  • Bei unterschriftspflichtigen Sendungen wie bspw. Einschreiben oder Pakete verzichten wir auf die Kundenunterschrift. Stattdessen dokumentieren unsere Zusteller die Auslieferung der Sendung mit ihrer Unterschrift.
  • Der Zusteller wird dabei auch weiterhin klingeln und erst dann die Auslieferung der Sendung bestätigen.
  • Hiermit werden sowohl der persönliche Kontakt als auch der Kontakt des Kunden mit Handscanner & Stift minimiert.

Wenn Kunden bereits einen Wunschort definiert haben, erfolgt die Zustellung auch weiterhin an den hinterlegten Ablageort. Für einen kontaktlosen Empfang Ihrer Pakete bitten wir Sie, wenn möglich, einen Ablageort mit DHL zu vereinbaren: www.dhl.de/wunschort

Kann ich mich bei der Übergabe einer Sendung (Briefe oder Pakete) oder über Stift/Handscanner mit dem Virus anstecken, wenn eine infizierte Person diese berührt hat?

Das Risiko, dass sich der Covid-19 durch Kontakt mit Objekten, wie z.B. Paketen, ausbreiten kann, ist nach den uns bekannten Aussagen der Experten sehr gering. Eine Infektion mit dem Coronavirus durch den Kontakt mit Gegenständen wird bisher nur in wenigen Fällen vermutet. Das gilt auch für Sendungen, die aus Gebieten stammen, in denen Krankheitsfälle gemeldet wurden.

Kunden, die sich dennoch Sorgen um ein Ansteckungsrisiko beim Empfang von Paketsendungen machen, empfehlen wir, mit DHL einen Ablageort für den Empfang ihrer Pakete zu vereinbaren (www.dhl.de/wunschort).

Was passiert mit Sendungen, die ein Nachentgelt oder Zollabgaben erfordern bzw. per Nachnahme oder Ident-Check an mich gesendet wurden?

Bei Sendungen, die ein Nachentgelt erfordern, die Zusatzleistung Nachnahme tragen oder mit dem Service IdentCheck (für DHL Paket) beauftragt wurden, wird während der aktuellen Situation kein Zustellversuch unternommen, um die Zusteller und Empfänger zusätzlich zu schützen. Die Sendungen werden ab sofort direkt in die Filiale gebracht und müssen vom Empfänger (oder einer von ihm durch Vollmacht beauftragten Person) dort abgeholt werden. In der Filiale werden für die Mitarbeiter und Kunden bessere Schutzmöglichkeiten angeboten und es besteht die Möglichkeit des bargeldlosen Bezahlens. Diese Regelung betrifft ebenso Zahlungsanweisungen sowie Sendungen aus dem Ausland mit einzuziehenden Zollabgaben.

Privatkunden:

Bisher gibt es keine wesentlichen Einschränkungen für Ihren Versand von Briefen und Paketen innerhalb Deutschlands. Um persönliche Kontakte zu vermeiden,  können Privatkunden physische Briefmarken, Päckchen- und Paketmarken online bestellen (shop.deutschepost.de). Zudem gibt es die Möglichkeit, Päckchen- und Paketmarken über die DHL Online Frankierung zu kaufen und direkt zuhause auszudrucken (dhl.de/online-frankieren). Vorfrankierte Paketsendungen können auch ohne Registrierung an der Packstation versendet werden. Die nächstgelegene Packstation finden Sie hier: Postfinder

 

Geschäftskunden:

Die Regelabholung von Paketen bei Geschäftskunden in Deutschland läuft aktuell ohne Einschränkungen. Dabei gilt es jedoch die kommunizierten Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten wie z.B. genügend Abstand (2m) zu anderen Personen zu halten oder die Übergabe sogar ohne Personenkontakt zu gestalten.

Ebenfalls führen wir bis auf Weiteres die Regelabholung auch in Risikogebieten angrenzender Nachbarländer durch, so lange diese zugänglich sind!

Wenn Geschäftskunden von aktuellen Schließungen betroffen sind und wir feststellen, dass wir an den betreffenden Lieferadressen dauerhaft nicht zustellen können, weil keine Abgabemöglichkeit vor Ort besteht, werden die Sendungen als unzustellbar an den Absender zurückgesendet. Wir bitten um Verständnis, dass eine unbegrenzte Lagerung der Sendungen in unseren Filialen, Paketshops oder Betriebsstätten nicht möglich ist.

Bisher gibt es keine wesentlichen Einschränkungen unserer Dienstleistungen in Deutschland.

Bei internationalen Sendungen kann es aufgrund der COVID 19 Pandemie zu Laufzeitverzögerungen kommen. Diese können durch Änderungen im Transportablauf (z.B. Grenzkontrollen), im internationalen Transport (z.B. Wegfall von bisher zum Transport genutzter Flugverbindungen) und auch in der Zustellung im Zielland (z.B. Schutzbestimmungen und Quarantänemaßnahmen) verursacht werden.

Außerdem haben viele unserer Zustellpartner ihre Zustellprozesse auf die aktuellen Herausforderungen angepasst. So wird aktuell in vielen Destinationen bei der Übergabe von Paketen und Einschreiben auf die Unterschrift des Empfängers verzichtet (kontaktlose Zustellung). Stattdessen wird die erfolgreiche Auslieferung durch alternative Prozesse (z.B. Unterschrift des Zustellers o.ä.) dokumentiert. Sofern der Empfänger damit nicht einverstanden ist, werden die Sendungen zur Abholung in einen Paketshop  gebracht oder an den Absender zurückgesandt.

Wenn Sie Sendungen international versenden möchten, informieren Sie sich bitte zu möglichen Einschränkungen über diese Website, die wir fortlaufend aktualisieren.

Aktueller Hinweis für die Zustellung an Business-Adressen im Ausland:
Bei der Zustellung von Sendungen, die an geschäftliche Adressen im Ausland adressiert sind (z.B. Firmen, Einzelhändler, Behörden, Shopping Center usw.), kann es aufgrund von behördlichen Maßnahmen (z.B. angeordnete Geschäftsschließungen) zu Problemen kommen. Es kann sein, dass solche Sendungen weder zugestellt werden können, noch eine Information des Adressaten über eine Abholung in einem Paketshop möglich ist. Somit kann es zu Verzögerungen und unerwünschten Rücksendungen kommen. Wir bitten Sie daher, sich mit dem Empfänger Ihrer Sendungen über die lokalen Gegebenheiten auszutauschen und dafür Sorge zu tragen, dass eine Zustellung möglich ist.

Aktuelle Informationen zu Ableitungsbeschränkungen:

Argentinien:
Versande mit Wareninhalten nach Argentinien (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Australien:
Versande mit Wareninhalten nach Australien (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

China, Hongkong und Macao:
Paketsendungen nach China, Hongkong und Macao (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Frankreich:
In Frankreich hat La Poste aufgrund der aktuellen Lage der COVID 19-Pandemie massive Einschränkungen im Paketnetz vorgenommen. So wird La Poste bis auf Weiteres nur noch an 3 Tagen pro Woche zustellen und aus diesem Grund stehen nur erheblich reduzierte Netzkapazitäten zur Verfügung. Daher sind wir leider gezwungen, ab sofort folgende Einschränkungen für den Versand nach Frankreich umzusetzen:

  1. Annahme- und Ableitungsstopp für DHL Paket International für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 60cm sind (Maximalmaß: 60 x 60 x 60 cm)
  2. Annahme- und Ableitungsstopp für Sperrgutsendungen
  3. Idealerweise beschränken Sie Ihre Paketsendungen auf Maximalmaße von 32 x 24 x 24cm und auf ein Maximalgewicht von 15kg, da diese Sendungen in Briefkästen eingelegt werden können, die in Frankreich weit verbreitet sind und so eine kontaktlose Zustellung erlauben

Sperrgüter und Sendungen > 60 x 60 x 60 cm werden wir ab Samstag, den 28.3.2020 an Sie retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen.

Zusätzlich hat La Poste darum gebeten, bis auf weiteres Paketlieferungen in folgende PLZ-Gebiete komplett auszusetzen:

  • ACP Gennevilliers: 92110, 92200, 92230, 92250, 92270, 92300, 92390, 92400, 92600, 92700, 92800, 93200, 93210, 93240, 93380, 93430, 93450, 93800,
  • Monaco: 98000

Pakete für die Regionen/Zustelldepots AKP Saint-Ouen Paris (Postleitzahlen 75008, 75017, 75018) und ACP Rungis (Postleitzahlen 91160, 91200, 91260, 91300, 91320, 91420, 91430, 91550, 91973, 92120, 92140, 92160, 92170, 92220, 92240, 92260, 92290, 92320, 92330, 92340, 92350, 94110, 94150, 94230, 94240, 94250, 94260, 94290, 94310, 94320, 94390, 94480, 94550) können wieder verschickt werden.

Italien:
Die Italienische Post hat uns mitgeteilt, dass ab sofort verringerte Maximalmaße und -gewichte für den Versand von DHL Paket International-Sendungen gelten:

  • Abmessungen: längste Seite max. 120 cm, Summe aus Länge + Breite + Tiefe max. 150 cm
  • Max. Gewicht: 25 kg

Wir werden versuchen, Sendungen außerhalb dieser Vorgaben über DHL Express, unseren zweiten Zustellpartner in Italien, zuzustellen. Wir bitten Sie dennoch, die genannten Maximalmaße und -gewichte für Ihren Paketversand nach Italien möglichst einzuhalten, da wir die Aussteuerung dieser Sendungen an DHL Express nicht in jedem Fall werden gewährleisten können.

In folgende Gebiete von Italien ist eine Zustellung des DHL Europaket derzeit nicht möglich:
Nerola (00017), Contigliano (02043), Fondi (04022), Medicina (40059), Ariano Irpino (83031), Polla (84035), Sala Consilina (84036) , Atena Lucana (84030), Caggiano (84030), Auletta (84031), San Lucido (87038), Montebello Ionico (89064), Rogliano (87054), Santo Stefano di Rogliano (87056), Cutro (88842), Fabrizia (89823), Melito Porto Salvo (89063), Chiaravalle centrale (88064), Cenadi (88067), Torre di ruggiero (88060), Vallefiorita (88050), Soverato (88068), Villafrati (90030), Salemi (91018), Agira (94011), Troina (94018)

Japan:
Versande mit Wareninhalten nach Japan (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden.
Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Kanada:
Versande mit Wareninhalten nach Kanada (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden.
Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Mexiko:
Versande mit Wareninhalten nach Mexiko (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Neuseeland:
Versande mit Wareninhalten nach Neuseeland (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Österreich:
In folgende Gebiete von Österreich ist eine Zustellung des DHL Europaket derzeit nicht möglich:

  • Region Innsbruck: 6450 Sölden, 6452 Hochsölden, 6456 Obergurgl, Gurgl, Hochgurgl, 6458 Vent, 6553 See, Kappl, Langesthei, 6555 Kappl, 6561 Ischgl, 6562 Mathon, 6563 Galtür, 6580 St. Anton am Arlberg
  • Region Salzburg: 5541 Altenmarkt im Pongau, 5542 Flachau, 5611 Grossarl, 5612 Hüttschlag, 5630 Bad Hofgastein, 5632 Dorfgastein, 5640 Bad Gastein, 5645 Böclstein, 5700 Zell am See, 5753 Saalbach
  • Region Vorarlberg: 6762 Stuben, 6763 Zürs, 6764 Lech, 6767 Warth, 6888 Schröcken, 6710 Nenzing-Dorf, Beschling

Der Versand von DHL Europaket an den bisher unter Quarantäne stehenden Ort 9844 Heiligenblut im der Region Kufstein ist ab sofort wieder möglich.

Bitte verwenden Sie ggf. das DHL Paket International und beachten Sie die Hinweise für die Zustellung an Business-Adressen im Ausland.

Portugal:
In folgende Gebiete von Portugal ist eine Zustellung des DHL Europaket derzeit nicht möglich: 3880-XXX bis 3885-XXX

Schweiz:
Die Schweizer Post hat uns mitgeteilt, dass ab sofort verringerte Maximalmaße für Sperrgutversande gelten

  • Max. Abmessungen: 150cm x 80cm x 60cm
  • Max. Gewicht: 30kg

Sendungen, die die Maximalabmessungen und das Maximalgewicht überschreiten, werden von der Schweizer Post an den Absender zurückgesandt.

Ferner hat uns unser Zustellpartner mitgeteilt, dass ab sofort das Kassieren von Nachnahmegeldern eingestellt wird, um den Empfehlungen der der Schweizer Behörden gerecht zu werden. Wir bitten Sie daher, bis auf Weiteres keine Nachnahme-Sendungen mehr in die Schweiz zu senden und weisen gleichzeitig darauf hin, dass Pakete mit dem Service Nachnahme grundsätzlich kostenpflichtig zurückgesendet werden. Bitte beachten Sie, dass wir die Haftung für den Fall ausschließen, dass uns übergebene Nachnahme-Sendungen in der Schweiz aufgrund einer nicht eindeutigen oder fehlerhaften Kennzeichnung nicht als Nachnahmesendung erkannt und retourniert, sondern ohne Vereinnahmung des Nachnahmebetrags ausgeliefert werden sollten.

Singapur:
Versande mit Wareninhalten nach Singapur (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

Tschechien:
Die bisher bestehenden Zustellbeschränkungen in Tschechien bestehen nicht mehr. Dies gilt für Briefe, Warenpostsendungen, Päckchen und Pakete.

Uruguay:
Versande mit Wareninhalten nach Uruguay (d.h. DHL Paket International, Päckchen International und Warenpost International) können aufgrund von Problemen bei Transport, Verzollung und/oder Zustellung im Zielgebiet bis auf Weiteres nicht mehr angenommen werden. Briefsendungen (d.h. Dokumentenversand über Brief Einzeltarif, Brief zum Kilotarif usw.) sind von diesem Annahmestopp nicht betroffen.

USA:
Die Transportkapazitäten in die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell erheblich reduziert, so dass der Versand von Briefen und Paketen nur unter besonderen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann.

  • Der Versand von Briefsendungen (Dokumentenversand) in die USA ist weiterhin möglich
  • Der Versand von Warenpost- und Päckchen-Sendungen in die USA wird bis auf Weiteres nicht mehr angeboten
  • Für Privatkunden: Für den Paketversand in die USA steht ab dem 01.04.2020 bis auf Weiteres nur noch der Versand von Paketen in Verbindung mit dem Service Premium zur Verfügung
  • Für Geschäftskunden: Der Versand von DHL Paket International-Sendungen ist bis auf Weiteres möglich. Bitte beachten Sie, dass wir für jedes Paket einen Krisenzuschlag international  i.H.v. 16 EUR erheben.

Für folgende Destinationen ist der Versand und die Zustellung von Sendungen aufgrund von Ableitungs- bzw. Zustellbeschränkungen im jeweiligen Zielgebiet derzeit nicht möglich:

  • Algerien
  • Antigua und Barbuda
  • Äquatorialguinea
  • Aruba
  • Aserbaidschan
  • Bahamas
  • Barbados
  • Belize
  • Bermuda
  • Bhutan
  • Bolivien
  • Bonaire
  • Botswana
  • Brunei Darussalam
  • Burkina Faso
  • Burundi
  • Cayman Islands
  • Chile
  • Costa Rica
  • Côte d´Ivoire
  • Curaçao
  • Dominica
  • Dominikanische Republik
  • Dschibuti
  • Ecuador
  • El Salvador
  • Fidschi
  • Französisch-Polynesien
  • Gabun
  • Gambia
  • Ghana
  • Grenada
  • Guadeloupe
  • Guatemala
  • Guinea
  • Guinea-Bissau
  • Guyana
  • Honduras
  • Indien
  • Iran
  • Jamaika
  • Kamerun
  • Kap Verde
  • Kenia
  • Kolumbien
  • Komoren
  • Kongo
  • Kongo, Demokratische Republik
  • Korea, Republik
  • Kuwait
  • Laos
  • Lesotho
  • Libanon
  • Liberia
  • Libyen
  • Kuba
  • Madagaskar
  • Malediven
  • Mali
  • Marokko
  • Martinique
  • Mauretanien
  • Mauritius
  • Moldau
  • Mongolei
  • Montenegro
  • Myanmar
  • Namibia
  • Nepal
  • Neukaledonien
  • Nicaragua
  • Niger
  • Nigeria
  • Panama
  • Papua-Neuguinea
  • Paraguay
  • Peru
  • Philippinen
  • Réunion
  • Ruanda
  • Samoa
  • Saudi-Arabien
  • Senegal
  • Sierra Leone
  • Simbabwe
  • Somalia
  • Sri Lanka
  • St. Helena/Ascension/Tristan da Cunha
  • St. Kitts und Nevis
  • St. Lucia
  • St. Vincent und die Grenadinen
  • Sudan
  • Suriname
  • Südafrika
  • Swasiland
  • Taiwan
  • Thailand
  • Trinidad und Tobago
  • Tschad
  • Tunesien
  • Tuvalu
  • Uganda
  • Usbekistan
  • Vanuatu
  • Wallis und Futuna
  • Westsahara
  • Zentralafrikanische Republik

Bitte beachten Sie, dass wir Sendungen, die uns für diese Destinationen übergeben werden bzw. kürzlich übergeben wurden, an den Absender zurücksenden werden.

Geschäftskunden Europa:
Alle Einschränkungen für den Export aus Deutschland gelten in der Regel auch für die Produkte, die wir unseren europäischen Versenderkunden außerhalb Deutschlands anbieten.

Packet Produkte unterliegen dabei im Wesentlichen denselben Einschränkungen wie die Warenpost International. Der Versand von Deutsche Post Packet Produkten in die USA ist bis auf Weiteres weiterhin möglich. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Vertriebskontakt.

Das Krisenkabinett der Bundesregierung hat explizit Poststellen, wie Filialen und DHL Paketshops, von den Geschäftsschließungen ausgenommen. Angesichts der derzeitigen Situation kommt es jedoch vor, dass einzelne Filialen bzw. DHL Paketshops schließen müssen bzw. eingeschränkte Öffnungszeiten haben, z.B. aufgrund von Krankheit oder fehlender Kinderbetreuung durch Kita- und Schulschließungen. Dennoch ist der weit überwiegende Teil unserer Filialen und DHL Paketshops auch weiterhin geöffnet und die Versorgung mit Postdienstleistungen somit derzeit flächendeckend sichergestellt. 

Wir beobachten die dynamische Situation hier sehr genau und passen die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens kontinuierlich an, um mögliche Auswirkungen für Sie möglichst zu mildern. Ebenso treffen wir auch in unseren Filialen geeignete Schutzmaßnahmen insbesondere in Gebieten mit einer hohen Anzahl von Infektionen.

Bleibt es bei den gewohnten Öffnungszeiten der Filialen?

Aktuell kann es vorkommen, dass sich die Öffnungszeiten einzelner Filialen und DHL Paketshops kurzfristig ändern, da einzelne Betreiber aufgrund der derzeitigen Situation nicht wie gewohnt öffnen können. Wir bitten Sie in diesen Fällen um Verständnis. 

Wir informieren Sie über mögliche alternative Standorte sowie über Öffnungs-/Schließzeiten immer aktuell im Internet über den Standort-Finder sowie mobil über die Post Mobil App und DHL App

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Ereignisse kann es gegebenenfalls zu Verzögerungen bei der Darstellung der aktuellen Öffnungszeiten kommen. Darüber hinaus haben wir für Sie entsprechende Aushänge in unseren Filialen und DHL Paketshops bereitgestellt.

Was passiert, wenn eine Filiale schließt und Sendungen zur Abholung hinterlegt sind?

Der Regelprozess bei der unvorhersehbaren Schließung einer Filiale bzw. eines DHL Paketshops sieht vor, dass alle Sendungen an diesem Standort von unserem Unternehmen abgeholt und dem Kunden ein zweites Mal zugestellt werden. Sendungen, die künftig benachrichtigt werden müssen, werden im Fall der Schließung eines Standorts in umliegenden Filialen oder DHL Paketshops sowie DHL Packstationen zur Abholung hinterlegt. Unsere Kunden werden dann entsprechend darüber informiert.

Werden Postdienstleistungen jetzt auch sonntags angeboten, wenn die Geschäfte sonntags öffnen dürfen? 

Das Angebot an Postdienstleistungen in Filialen und DHL Paketshops ist an das deutsche Ladenschlussgesetz gebunden. Insofern kann der Geschäftsinhaber bei entsprechender Lockerung des Ladenschlussgesetzes auch an einem Sonntag Postdienstleistungen in seinem Geschäft anbieten, wie das viele Betreiber, wie z.B. Kioske mit integriertem DHL Paketshop, derzeit bereits schon tun. 

Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Kunden hat für uns oberste Priorität. Wir arbeiten eng mit den örtlichen Gesundheitsbehörden zusammen, um die von den Behörden und internationalen Organisationen wie WHO, CDC, ECDC oder dem Robert Koch-Institut empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen umzusetzen. Als Unternehmen konzentrieren wir uns auf unsere Notfallpläne, die die Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kunden und unseres weiteren Betriebs gewährleisten sollen. Zudem verzichten wir bei der Paketübergabe vorübergehend auf die Kundenunterschrift, um die Paketzustellung so kontaktlos wie möglich zu gestalten.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auch auf der Konzern-Infoseite

www.dpdhl.de/coronavirus

Bisher gibt es keine wesentlichen Einschränkungen bei der postalischen Versorgung in Deutschland aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19.

Wir sind zudem gesetzlich dazu verpflichtet, die Beförderung von Briefen (bis 1.000 g), Postzustellurkunden, Einschreiben und Nachnahmesendungen sowie Paketen bis 10 kg auch in einem möglichen Krisen-oder Katastrophenfall aufrechtzuerhalten. Dabei arbeiten wir eng mit den örtlichen Behörden und Gesundheitsämtern zusammen. Sollten die Behörden Einschränkungen für gesamte Gebiete erlassen und sollte es dadurch zu Serviceeinschränkungen in unserem Geschäft kommen, werden wir selbstverständlich darüber informieren.

Als weltweit tätiges Unternehmen berücksichtigt unser Konzern bei seiner kontinuierlichen Risikoplanung routinemäßig auch Epidemie- und Pandemie-Risikoszenarien. Dementsprechend wird der Geschäftsbetrieb von Deutsche Post DHL kontinuierlich angepasst, um mögliche Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Die entsprechende Arbeitsgruppe des Konzerns beobachtet die Situation sehr genau, stimmt sich mit internationalen Organisationen (wie der WHO oder dem Robert-Koch-Institut) ab und versorgt alle Mitarbeiter und relevanten Betriebseinheiten mit den erforderlichen Informationen. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und unserer Kunden steht für uns an erster Stelle und wir halten die erforderlichen Notfallpläne bereit, um potenzielle Auswirkungen zu mindern.