ZOLLABWICKLUNG

DAMIT IHRE WAREN MÜHELOS DEN ZOLL PASSIEREN

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ZOLL-NEWS

Zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWR), zu der auch Deutschland gehört, und der Schweiz besteht seit vielen Jahren ein Abkommen, das unter bestimmten Voraussetzungen für einige Waren einen zollfreien Import in die Schweiz ermöglicht.

Profitieren auch Sie von den Vergünstigungen. Alle Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Das Zoll- und Handelsministerium der Türkei hat mit Gesetz (07.10.2009 t. 27369 s. R.G.- Ek-10) zum 01. Juni 2016 die Anforderungen zur Abgabe einer summarischen Anmeldung geändert, die bei jedem Import in die Türkei abgegeben werden muss. Die Übermittlung der Daten erfolgt elektronisch und basiert auf den Angaben des Frachtbriefs und der Rechnung.

Alle wichtigen Details für die Einfuhr in die Türkei auf einen Blick:
  • für alle Warensendungen ab einem Wert von 30,00 EUR (bis 15. Januar 2017 ab 75,00 EUR)
Angaben des Empfängers:
  • im Falle eines kommerziellen Empfängers (Firma):
    Angabe der türkischen Steuernummer (VAT-ID)
  • bei türkischen Privatpersonen:
    Angabe der türkischen Ausweisnummer
  • bei Privatpersonen ohne türkische Nationalität (z. B. Hotelgäste):
    Angabe der Reisepass-Nummer
Angaben zur Warensendung:
  • Angabe der ersten vier Stellen (optimal der ersten sechs) der türkischen Warentarifnummer

Um einen reibungslosen Versand sicherzustellen, müssen alle oben genannten Angaben deutlich auf den Einfuhrpapieren angegeben werden. Sind die notwendigen Angaben nicht im Frachtbrief und/oder der Handels-/Proformarechnung enthalten, kann es zu Laufzeitverzögerungen bei der Einfuhr in die Türkei kommen.

Wichtig: Eine Angabe der VAT-ID (Umsatzsteuer-ID) des Empfängers in das entsprechende Feld in Intraship ist nicht ausreichend. Die VAT-ID muss auf der Rechnung angegeben werden.

Beispiele für richtig ausgefüllte Einfuhrpapiere finden Sie hier.

Trotz Lockerung der Sanktionen gelten weiterhin Einschränkungen bei der Ausfuhr

Als einer der wenigen Logistikanbieter versendet DHL Express trotz der Handelsbeschränkungen in den Iran. Nachdem die IAEO bestätigt hat, dass der Iran erste zentrale Schritte zum Rückbau seines Nuklearprogramms umgesetzt hat, sind nun einige Sanktionslockerungen in Kraft getreten.

Doch auch wenn in den Medien teilweise von einer kompletten Aufhebung der Embargos die Rede ist, trifft das leider nicht zu. Denn trotz der erfolgten Sanktionslockerungen ist nach wie vor die Ausfuhr zahlreicher Güter in den Iran nicht erlaubt. Die Iran-Sanktionen enthalten auch weiterhin ein abgestuftes System verbotener und genehmigungspflichtiger Rechtsgeschäfte und Handlungen.

An den aktuell bestehenden Verfahrensweisen für den Versand in den Iran ändert sich daher zunächst nichts. Zur Sicherstellung der erforderlichen Kontrollen durch die Behörden müssen alle Sendungen wie bisher auch als Warensendung (WPX) klassifiziert  und von einer Haftungsfreistellung (Indemnity Letter) sowie einem Ausfuhrbegleitdokument (ABD) im zweistufigen Verfahren begleitet sein. Der Versand von Dokumentensendungen als "DOX" in den Iran ist nicht erlaubt, diese müssen ebenfalls als Warensendung (WPX) versendet werden. Zur Überwachung der Einhaltung der Vorschriften kann DHL die rechtlich möglichen Erleichterungen für Privatsendungen nicht zulassen. Wir werden zeitnah informieren, sofern sich Änderungen ergeben.

Weitere Informationen zu den bestehenden Sanktionen finden Sie auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und des Zolls.